Jun 162013
 
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Auch wenn ich aktuell keine weiteren Workshops machen wollte, da ich die Notwendigkeit nicht mehr sehe und mir normalerweise zu viel erzählt wird, was zwar für die meisten interessant ist, für mich aber nicht mehr, entschloss ich mich meine Anmeldung vom letzten Jahr für einen Workshop bei Michael Sauerweier, der sehr schöne Workshops gibt doch durchzuziehen. Besonders interessierte mich das Thema „Hamburg“ von oben und ich sah es als eine tolle Möglichkeiten neue Anregungen zu finden, wo man in Hamburg von oben Bilder machen kann, was auch voll erfüllt war, da ich auf keinem der Gebäude vorher war und fotografiert habe.

Wir trafen uns bei strahlendem Sonnenschein, der mich eigentlich störte, da man so ja gar keine Wolken in seinen Bildern haben konnte, aber die Befürchtung war nicht gerechtfertgt, da sich zum Einen das Wetter im Laufe des Tages änderte und wir so toll gelant hatten, daß es einen fürchterlichen Schauer gab als wir gerade am Ende angelangt waren und zum Anderen machte ich überweigend Fotos, wo Wolken nicht unbedingt entscheidend für die Bildwirkung waren. Im Laufe des Tages fuhren wir mir s-Bahn und Fähre 4 Gebäude an, konnten überall nach oben und auch immer Fenster öffnen, um Reflexionen zu vermeiden. Es war auf jeden Fall ein gelungener Tag und meine Hoffnung neue Locations in Hamburg empfohlen zu bekommen wurde voll erfüllt.

 

Jun 162013
 
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Am 8. Juni war ein Testshooting in unserem Studio in Neumünster angesetzt, um einerseits die neue Blitzanlage auszuprobieren, aber auch „neuen“ Visas die Chance zu geben sich bei der Vorbereitung zu beteiligen. Außerdem sollten natürlich einige Models schöne und vielleicht ausgefallene Bilder zu bekommen.

Es war letztendlich ein sehr anstrengender Tag, aber er hat sich gelohnt, da sie die Ergebnisse sehen lassen konnten und es allen viel Spaß gebracht hat. Ich selber kam dabei auch einmal wieder dazu neue Lichttechniken auszuprobieren und ansonsten auch einige Studiotechniken auszuprobieren, die ich nur theoretisch kannte.

 

Jun 122013
 

Hier der Link zu einem ganz interessanten Gewinnspiel des fotoMagazins :  http://www.fotomagazin.de/index_dyn.php?we_objectID=7062&pid=0

Jun 112013
 
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Seit Jahren schon wollte ich einmal auf das Naturfotofestival „Horizonte“ nach Zingst fahren und habe eigentlich auch bezweifelt, dass es dieses Jahr klappen könnte, da mein Kalender in dem Zeitraum mehr als voll war.

Wider Erwarten habe ich es dann doch kurzfristig geschafft hinzufahren indem ich mich am zweiten Freitag des Festivals kurzfristig früh um 5:00 Uhr ins Auto setzte und dorthin fuhr um wenigstens einen Tag und eine Nacht zu bleiben.

Die wenige Zeit habe ich dann auch so gut wie möglich genutzt. Da mich eine Veranstaltung zur Actionfotografie interessierte schloss ich mich den Vormittag/Mittag auch dort an, um Mountainbiker in Bewegung festzuhalten. Die Veranstaltung wurde von  Uwe Statz geleitet, der einiges (für mich zu viel) Allgemeines zur Action- und Blitzfotografie erzählte, aber auch ein paar gute Tipps gab. Danach kamen die beiden Mountainbiker, die sich an 2 verschiedenen Locations ablichten ließen.

Die erste Location war eher als Herausforderung zu sehen, da es rundherum recht hell war und daher natürlich die Blitzreichweite trotz eines Gerätes mit einer Leitzahl von 60 nicht mehr wirklich ausreichend war. Durch Hinzunahme eines zweiten starken Systemblitzes ließen sich aber einige ordentliche Bilder machen. Die zweite Location war von den Lichtverhältnissen einfacher, da es in einem Wald und entsprechend dunkel war, dazu war der Bodenbelag lockerer. Das Problem hier war der etwas beschränkte Platz.

Nach dieser Veranstaltung besuchte ich einige Fotoausstellungen, wo über den Ort Zingst verteilt viele zu besuchen waren. Dabei waren viele sehr schöne Bilder zu sehen, auch wenn mir persönlich die wirklichen Highlights (zumindest aus dem Aspekt der Kreativität) gefehlt haben.

Da mich die Bounce-Wall von California Sunbounce schon länger interessiert nutzte ich im Anschluß noch die Chance einen kleinen Workshop bei Martin Krolow zu besuchen, um etwas dazu erzählt zu bekommen und sie wirklich einmal ausprobieren zu können.

Nach einem kleinen Spaziergang und einigen Möglichkeiten zum Ausprobieren war ich von den Ergebnissen sehr begeistert und meine Entscheidung stand fest sie mir wirklich anschaffen zu wollen. Weiter bereute ich, dass ich sie nicht schon 2 Abende vorher hatte, wo ich ein Shooting bei etwas unglücklichen Lichtverhältnissen in Pinneberg machte. Es ist natürlich kein Ersatz für eine Studioanlage und man ist auch in der Reichweite des Blitzes sehr eingeschränkt, da ein Systemblitz durch die Ablenkung stark an Leistung verliert, aber sie stellt eine tolle Möglichkeit einer schönen Ausleuchtung mit einem Systemblitz dar und ist bis zu einer Entfernung von max. 3 Metern gut nutzbar.

Nachdem ich im Hotel zurück war und mich etwas gestärkt hatte nutzte ich den Abend am Meer um mich noch etwas am Strand dem Lightpainting anzunehmen. Ganz leer war es halt durch das Festival bedingt nicht, aber ich war wohl der einzige „doofe“ Fotograf, der auch noch nachts loszog. Für diese Bilder habe ich die Chance genutzt meine als Schnäppchen erstandene Systemkamera Panasonic G3 auszuprobieren und war mit den Ergebnissen relativ zufrieden, selbst wenn man den Unterschied des Sensors zu meinen Sony DSLR-Kameras stark merkt. Zumindest war das dann auch die Bestätigung, dass der Einsatzzweck als leichte und leistungsstarke Reisekamera besonders für Wanderungen, genau richtig ist und man selbst bei minutenlanger Belichtung noch brauchbare Ergebnisse bekommt.