Feb 292016
 

Während meines Familienurlaubs über den Jahreswechsel hinweg habe ich mal wieder die Chance genutzt mich ein paar Tage abzusetzen und eine Gegend zu besuchen, wo ich nur vor langer Zeit und damals recht flüchtig war.

Ich flog in die südlichste peruanische Stadt, namens Tacna, und fuhr von dort aus über die Grenze nach Arica, die nördlichste chilenische Stadt. Auch wenn es dort selber einen Flughafen gibt wäre der Aufwand viel größer und der Flug viel teuerer gewesen direkt dorthin zu fliegen, da das nur wie bei den meisten chilenischen Zielen mit einem großen Umweg über die Hauptstadt Santiago möglich gewesen wäre.

Diesmal beschränkte ich mich auf die beiden nördlichsten Städte Arica und Iquique und die Gegend dazwischen,  bzw. die Berge in Richtung bolivianische Grenze.

In den beiden Städten haben mich besonders die farbigen Fasaden und die Straßenkunst fasziniert, weshalb ich mir genau das als fotografisches Thema ausgesucht habe. Dabei war ich in Iquique überwiegend abends und nachts unterwegs um entsprechende Bilder zu machen und in Arica mehr tagsüber. Ansonsten habe ich natürlich, wie nicht anders zu erwarten, in beiden Städten auch einige andere Nachtbilder gemacht.

Der eigentliche Grund bis nach Iquique zu fahren, waren aber die ehemaligen Salperminen Humberstone und Santa Lara, die inzwischen Unesco Weltkulturerbe sind und die ich bereits einmal vor ca. 15 Jahren besucht hatte, aber heute noch einmal mit dem Hintergedanken sehen wollte dort einmal nachts hingehen zu können, wofür ich mir bei dem Besuch auch die Weichen gestellt habe. Wenn ich meine lange angedachten Pläne einer Fotoreise nach Südamerika und besonders Peru einmal in die Tat umsetze, dann wird das sicher ein Programmpunkt werden.

Im Folgenden möchte ich auch einige Bilder zeigen, die an den genannten Orten enstanden sind.

 

 

 

Feb 092016
 

Der Markt für Digitalkameras bietet ein reichhaltiges Angebot, das sich aus verschiedensten Kameratypen zusammensetzt. Ob Freizeit-Kompaktkamera, Outdoor-Modell oder professionelle Spiegelreflex, für jede Anwendung gibt es die passende Digitalkamera.

 

Nutzungszweck als Grundlage für die Kaufentscheidung

Wer sich eine Digitalkamera zulegen möchte, sollte im Vorfeld überlegen, für welche Zwecke das Gerät nach der Anschaffung überwiegend genutzt werden soll. Diese Überlegung hilft dabei, die Auswahl der Angebote effektiv einzugrenzen, da je nach Anwendungszweck unterschiedliche Anforderungen an die Technik der Kamera gestellt werden. Wer diese beispielsweise eher im Hobbybereich oder für Schnappschüsse im Urlaub benutzen will, ist mit einer weitestgehend automatisierten Kompaktkamera wohl besser beraten als mit einer aufwändigen Spiegelreflexkamera, bei dem viele Einstellungen manuell vorgenommen werden müssen. Mittlerweile können es sogar einige Smartphone-Kameras mit manchem Kompaktkamera-Modell aufnehmen. Anders sieht es hingegen aus, wenn das Gerät für hochauflösende Landschaftsaufnahmen oder Produktbilder genutzt werden soll. Hier geraten Standard-Kompaktkameras schnell an ihre Grenzen, da die kompakte Bauweise der Erstellung professioneller Aufnahmen meistens im Weg steht. Im kostenlosen E-Book von www.digitalkameratrends.com finden Sie eine ausführliche Kaufberatung für Digitalkameras.

 

Funktionsumfang nach Bedarf auswählen

Einige der Digi-Cams auf dem Markt sind wahre Multifunktionstalente und verfügen mit Features wie WLAN-Empfänger, Videofunktion oder integrierter Bildbearbeitung eine große Bandbreite an Nutzungsmöglichkeiten. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, dass die Vielzahl an Funktion innerhalb eines Gerätes häufig zu Lasten der Einzelkomponenten geht. Wer also zum Beispiel ausschließlich fotografieren möchte, sollte besser auf nicht benötigte Funktionen einer Kamera verzichten und ein Modell kaufen, das im Bereich der Fotoaufnahmen eine bestmögliche Qualität bietet. Gleiches gilt auch für die Beschaffenheit des Gehäuses. So muss eine Kamera, die ausschließlich im Trockenen genutzt wird, nicht unbedingt wasserdicht sein.