Nov 162015
 
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In letzter Zeit haben sich mal wieder viele noch nicht wirklich beachtete Bilder angesammelt, ein Teil davon sind Nachtfotografien, die besonders im Rahmen von speziellen Nacht-Events in Städten entstanden sind.

Der Herbst und Winter ist wie üblich die Zeit der Lichterfeste. Aus dem Grunde hat diese Zeit eigentlich erst begonnen, aber aktuell sehe ich auch keine Möglichkeit weitere Feste zu besuchen, die mich schon lange interessieren würden, daher nutze ich dies schon einmal für eine kleine Zusammenstellung.

Hierbei wären besonders der Blue Port in Hamburg, wo in letzter Zeit alle 2 Jahre durch den Künstler Michael Baatz der Hafen und teilweise auch Teile der Hamburger Innenstadt blau beleuchtet werden und das Festival of Lights in Berlin, welches schon zu einer jährlichen Institution geworden ist, zu nennen. Außerdem gab es vom Energieberg in Wilhelmsburg einmal die Chance den Skytrail nachts zu besuchen und zusätzlich war auch noch ein Stammtischtermin, wo ich auch wieder einige Dinge nachts ausprobieren konnte.

Abgesehen von den eigenen Bildern habe ich in letzter Zeit zu dem Thema auch wieder einige Workshops in Hamburg und Neumünster gegeben und einige weitere stehen für den Rest des Jahres auch noch an. Dabei wären besonders Lightpainting bei der VHS in Neumünster, eine Fototour über den Hamburger Dom mit Feuerwerk und eine Fototour über Weihnachtsmärkte zu nennen.

Im Folgenden möchte ich einige Bilder zeigen, die im Rahmen dieser 4 Anlässe entstanden sind.

 

 

 

Mai 122015
 
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Um den ersten Mai herum war schon längere Zeit ein Familientreffen in Holland geplant. Da ich schon im Vorfeld davon ausgegangen bin, daß ich nicht in dem Maße die Ruhe haben würde, wie es mir gefallen würde hatte ich auch eine relativ eingeschränkte Ausrüstung dabei. Trotzdem ergaben sich ein paar Möglichkeiten Dinge der letzten Zeit etwas weiter zu treiben und bestimmte Techniken weiter kennen zu lernen.

Auch wenn Anfang Mai schon relativ spät dafür ist, standen an manchen Stellen auch noch die Frühjahrsblumen in voller Blüte und zumindest bei einem Besuch im Keukenhof wurde einme noch einmal alles geboten. Schade war es, daß wir gerade dafür einen richtigen Regentag erwischten, der aber auch sein Gutes hatte, da so selbst an einem Sonntag das Gelände nicht überlaufen war und außerdem ganz andere Bilder möglich waren als bei schönem Wetter.

Für einige Bilder kam auch endlich mein Pentacon 100 auf der Panasonic G6 zum Einsatz und machte sich zumindest in dieser Kombination recht gut, selbst wenn ich mal wieder mit meinem MfT-M42-Adapter Probleme hatte, die anscheinend allgemein sehr anfällig dafür sind, daß sich die Innenringe vom Adapter lösen, wodurch dann das Objektiv ohne Werkzeuguntersützung nicht mehr vom Adapter genommen werden kann.

Zusätzlich dazu habe ich mich auch an anderen Tagen mit schönem Wetter wieder an die Lochkamera-Fotografie gemacht, die ich seit dem Welttag der Lochkamerafotografie immer wieder bei bestimmten Motiven und Licht gerne einsetze.

 

 

Nov 212014
 
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Nachdem die Tage langsam richtig kurz sind und das Wetter auch nicht mehr zuverlässig mitmacht, wollte ich mich mal aufraffen einige Herbstbilder aus den letzten Wochen zu zeigen.

In dieser Zeit habe ich mich relativ viel mit Altoptiken oder auch „anderen Tricklinsen“ auseinander gesetzt. Ich habe lichtstarke C-Mount-Objektive, sowie ein Lomografieset auf der Panasonic G6 ausprobiert, wo einige schöne Ergebnisse herausgekommen sind, schönere Ergebnisse habe ich aber mit dem Vollformatsensor der Sony A7 bekommen, worauf ich verschiedene analoge Pentax-Objektive, 2 Modelle des Helios 44, ein Pentacon 135mm und verschiedene Jupiter-, Minolta MD- und … Objektive adaptiert habe. Dazu habe ich noch verschiedene Optiken mit dem Lensbaby Composer (eigentlich für Sony A) ausprobiert. Auch dieser macht auf der A7 viel Spaß, womit man sogar ganz ordentlich Street-Fotografie betreiben kann, da sich die Größe in Maßen hält.

Der Vorteil beider verwendeter Kameras, die beide Spiegellose Kameras sind, ist das relativ kleine Bayonett, wodurch sich so gut wie alle Altoptiken adaptieren lassen. Beide Kameras sind dafür sehr gut geeignet, haben aber durch die verschiedenen Sensorgrößen ganz unterschiedliche Charakteristika. Alle Objektive lassen sich im Prinzip mit beiden Kameras verwenden, allerdings hat man bei den C-Mount-Objektiven auf der A7 das Problem nicht die vollständige Sensorgröße ausnutzen zu können.

Die folgenden Bilder sind bei verschiedenen Ausflügen während der letzten Wochen in Schleswig-Holstein, im Weser-Bergland und in Berlin entstanden und viel aber nicht ausschließlich mit oben genannten Linsen aufgenommen. Es hat immer wieder viel Spaß gemacht und ich bedauere es sehr, dass diese so schön bunte Jahreszeit jedes Jahr wieder so kurz ist und man nicht zu Allem kommt, was man gerne an fotografischen Projekten umsetzen möchte.

 

 

Jun 062014
 

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Diesen Sommer sind die Spanier in Beziehung auf Nachtfotografie und Lichtmalerei wieder ganz besonders aktiv. Am 28. Juni gibt es den 3. Nachtfotografenkongress in Madrid, siehe auch http://blog.jows-fotografie.de/nachtfotografiekongress2014madrid  und eine Woche später beginnen im Norden des Landes 2 interessante Veranstaltungen, die sich ganz dem Lightpainting widmen, während diese Art der Fotografie dieses Jahr in Madrid nur etwas wie ein „Schattendasein“ führt.

Vom 4.-6. Juli 2014 wird in Oviedo der 1. internationale Lightpainting Kongress organisiert. Dort wird es ein recht umfangreiches Vortragsprogramm und zusätzlich alle möglichen Workshops um das Thema Lightpainting herum geben. Leider ist die Organisation etwas kurzfristig, daher ist eine Anmeldung voraussichtlich erst ab 17. Juni möglich und es ist noch nicht sicher, ob die eigene Webpräsenz nur in Spanisch oder doch auch noch in Englisch verfügbar sein wird. Bei Fragen zu dieser Veranstaltung kann ich aber unter Umständen auch weiterhelfen, da ich schon lange mit den Veranstaltern in persönlichem Kontakt bin und daher auch schon länger bezüglich dieses interessanten Events „vorgewarnt“ bin. Am Kongress werden auch internationale Light-Art-Künstler wie der „Vater“ der Light Art Performance Photography (LAPP) JanLeonardo Wöllert aus Bremen anwesend sein. Weitere Informationen, sowie das Programm und bald die Anmeldung findet man unter: http://congresolightartoviedo.com/

Parallel zum Kongress beginnt auch die 3. Lightpainting Weltausstellung der Light Painting World Alliance (LPWA). Diese ist wie der Name schon sagt eine Fotoausstellung mit dem Fokus auf’s Lightpainting. Um daran teilzunehmen muss man bis 17. Juni 3 Links zu den besten eigenen Arbeiten an die LPWA senden. Weitere Details dazu gibt es unter: http://www.lpwalliance.com/event/53

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Jun 162013
 
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Auch wenn ich aktuell keine weiteren Workshops machen wollte, da ich die Notwendigkeit nicht mehr sehe und mir normalerweise zu viel erzählt wird, was zwar für die meisten interessant ist, für mich aber nicht mehr, entschloss ich mich meine Anmeldung vom letzten Jahr für einen Workshop bei Michael Sauerweier, der sehr schöne Workshops gibt doch durchzuziehen. Besonders interessierte mich das Thema „Hamburg“ von oben und ich sah es als eine tolle Möglichkeiten neue Anregungen zu finden, wo man in Hamburg von oben Bilder machen kann, was auch voll erfüllt war, da ich auf keinem der Gebäude vorher war und fotografiert habe.

Wir trafen uns bei strahlendem Sonnenschein, der mich eigentlich störte, da man so ja gar keine Wolken in seinen Bildern haben konnte, aber die Befürchtung war nicht gerechtfertgt, da sich zum Einen das Wetter im Laufe des Tages änderte und wir so toll gelant hatten, daß es einen fürchterlichen Schauer gab als wir gerade am Ende angelangt waren und zum Anderen machte ich überweigend Fotos, wo Wolken nicht unbedingt entscheidend für die Bildwirkung waren. Im Laufe des Tages fuhren wir mir s-Bahn und Fähre 4 Gebäude an, konnten überall nach oben und auch immer Fenster öffnen, um Reflexionen zu vermeiden. Es war auf jeden Fall ein gelungener Tag und meine Hoffnung neue Locations in Hamburg empfohlen zu bekommen wurde voll erfüllt.

 

Mrz 282013
 

MeinInteresse zur Fotografie ist schon sehr alt und ich habe es wohl auch von zu Hause mitgenommen, da schon mein Vater immer eine gute alte Spiegelreflex-Kamera sein Eigen nannte und viel fotografierte.  Ich persönlich schloss mich dem an und während den Studienzeiten, wo ich eine Leidenschaft für Fernreisen entdeckte kristalliersierte sich natürlich die Kombination zwischen den beiden heraus, wo ich dann immer eine größere Sammlung an Diafilmen herumschleppte. Während des „normalen“ Lebens zu Hause lag die Kamera mehr im Schrank, außer es gab  mal eine schöne Sportveranstaltung, wo ich nicht selber teilnahm und daher genug Zeit für die Fotografie hatte.

Schon sehr früh (1996) stieg ich mit einer ganz einfachen Casio-Digitalkamera in die Welt der digitalen Fotografie ein und war besonders von der Größe und der Leistungsfähigkeit dieser Kameras begeistert, besonders als ich mein Spektrum zu Bridgekameras hin erweiterte.   Allerdings musste ich auch immer wieder feststellen, daß man trotzdem an die Grenzen gelangte, war aber überwiegend mit den Ergebnissen mehr als zufrieden und empfahl auch über lange Zeiten immer Bridgekameras weiter, da ich diese als einen schönen Kompromiss sah. Dies war damals auch der Punkt als ich die Verwandtschaft zwischen der Fotografie und meinem Beruf in der digitalen Bildverarbeitung entdeckte.

Als dann die digitalen Spiegelreflexkameras erschwinglich wurden und auch manche Features boten, die man vorher nur von Bridgekameras kannte, wagte ich endlich wieder den Einstieg in die digitale Spiegelreflexfotografie. Von der Zeit an ging ich zu verschiedensten Veranstaltungen und nahm an allen möglichen Seminaren zu Spezialthemen in der Fotografie teil und begann auch einfach mal Dinge „nur“ auszuprobieren und mich einige Stunden einfach so mit dem Fotografieren zu beschäftigen. Im Laufe der Zeit musste ich feststellen, daß dies  mehr als nur ein Hobby sein könnte und bin dabei mir auf diesem Wege ein zweites Standbein zu schaffen.

Seitdem habe ich auch fast immer eine Kamera dabei egal was  ich unternehmen und kann mir gar nicht mehr vorstellen ohne Kamera aus dem Haus zu gehen, da man immer wieder Dinge entdeckt, die nur im Moment ein Motiv sein können, was ein fotografsch sehender Mensch wahrnimmt.  Hier beschränke ich mich natürlich nicht auf meine DSLR, sondern suche eher nach Kompromissen, die aber in eine Tasche passen. Über langere Zeit waren hier Kompaktkameras mit lichtstarken Objektiven meine Favoriten, bis ich im Jahr 2012 im Rahmen der Photokina und eines Wettbewerbgewins zu einer sehr kleinen MFT-Kamera kam und von der natürlich begeistert bind, da sie fast nicht größer als eine Kompatkamera ist, aber einen viel größeren Sensor besitzt und viele Mölichkeiten eröffnet.

In den folgenden Wochen werde  ich probieren meine Hauptinteressengebiete im Anschluß etwas vorzustellen.

Mrz 242013
 

In Zusammenarbeit mit SH-Fotografen (Christian Wehder und Sönke Andresen)  in Neumünster seit März 2013 wurde JOWS Fotografie um eine Studiobeteiligung erweitert. Somit können Personen-Shootings in Zukunft nicht mehr nur in Mietstudios oder OnLocation durchgeführt werden, sondern problemlos nach Absprache in Neumünster.

Das Studio liegt in der Sedanstraße 17a in 24534 Neumünster, verkehrsgünstig von der A7, Ausfahrt Neumünster Mitte und zwischen Hauptbahnhof und Holstenhalle. Es ist nicht ganz einfach zu finden, da es sich in einem ehemaligen Bundeswehrgebäude befindet, wo aktuell verschiedenste freischaffende Künstler angesiedelt sind.Man findet es am besten, wenn man sich Richtung Finanzamt und nach der Einfahrt dazu eher rechts hält. (siehe Anfahrtsbilder unten)

Vom Äußeren wirkt es daher eher rustikal, aber der Charm liegt im Detail des Inneren.  Umkleide und Schminkbereich mit Tisch und Spiegeln sind durch eine spanische Wand vom Rest des Studios abgetrennt, so daß eine schöne Rückzugsmöglichkeit existiert. Dazu gibt es selbstverständlich Toiletten auf dem Flur und eine kleine Sitzecke davor, die gut zu Vorbesprechungen genutzt werden kann. Im Großen und Ganzen entsteht dort eine sehr persönliche Atmosphäre.

Einfahrtsweg zum Finanzamt

 

 

 

 

 

 

 

Zufahrt Zum Studiogebäude

 

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Sitzecke

 

Studio

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schminkbereich

 

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Aufnahmebereich

 

 

 

Mrz 212013
 

Kreative Personen-, Natur- und Kunstfotografie in Hamburg und Schleswig-Holstein:

JOWS Fotografie ist ein Subunternehmen der JOWS System Solutions GmbH um Services der Fotografie anzubieten. Über JOWS Fotografie werden Dienstleistungen im Rahmen der Fotografie angeboten. Dazu gehören Auftragsarbeiten (TfP oder Pay), Weitergabe von Wissen durch Fototouren oder Workshops, sowie die künstlerische Fotografie durch Finart-Prints.

Personenaufnahmen können Outdoor OnLocation oder in Studios durchgeführt werden. Neuerdings besteht eine Partnerschaft mit SH-Fotografen in Neumünster und eigenem Studio. Für Studioaufnahmen kann außerdem auf mehrere andere Studios als Mietlocations im Raum Hamburg/Schleswig-Holstein zurückgegriffen werden. Außerdem ist auch eine mobile Lichtanlage vorhanden, die an so gut wie jedem gewünschten Ort zum Einsatz kommen kann.

Die JOWS System Solutions GmbH wurde von ihrem Gesellschafter Geschäftsführer Jörg Schmidt im Jahre 1999 gegründet, um eine rechtliche Basis für geschäftlichen Aktivitäten zu besitzen und die Kunden, sowie sich selber im Rahmen der Deutschen Gesetzgebung abzusichern.

Mrz 212013
 

Jörg Schmidt kam schon im Alter von 8 Jahren in Kontakt mit der Fotografie als er seine erste Kamera geschenkt bekam, einige Jahre später war die erste Spiegelreflexkamera fällig, die damals selbstverständlich manuell zu bedienen war. Seitdem setzte sich die Leidenschaft zur Fotografie mit Höhen und Tiefen kontinuierlich fort und durchlief alle Stufen der Entwicklung in der Fotografie.

Als digitale Spiegelreflexkameras auch für Privatleute erschwinglich wurden, nahm das Interesse schlagartig zu und ist auch bis heute ungebrochen. Durch Besuche verschiedenster Workshops, intensiven Lesen von Fachbüchern und viel Probieren hat Jörg Schmidt sich ein tiefgehendes theoretisches und praktisches Wissen in der digitalen Fotografie angeeignet und auch sehr viel praktisch ausgetestet. Außerdem steht er in regelmäßigem Ideen-Austausch mit anderen Fotografen.

Im Laufe der Zeit kristallisierten sich besonders Personen-, Natur- und Kunstfotografie als Interessenschwerpunkte heraus. Dazu gehören vor Allem das Spiel mit Licht, Schärfe bzw. Unschärfe und in Verbindung damit Langzeitbelichtungen mit allem was diese möglich machen, außerdem auch spezielle Optiken wie Lensbaby, Holga, spezielle Filter etc. Ein wichtiger Aspekt dieser Fotografie-Sparten ist, daß hier nur geringe Grenzen gesetzt sind, die die Kreativität einschränken.

Um dem Ganzen noch einen professionellen Charakter zu verleihen hat Jörg Schmidt 2012 noch den Kurs für professionelle Fotografie des Fotografieinstituts erfolgreich abgeschlossen und an der die Imaging School 2012/2013 teilgenommen.

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