Jul 132016
 
jows-06

Nach dem Erfolg des Workshop Bodylightpainting auf dem World Bodypainting Festival 2015 gemeinsam mit Erasmo Daaz haben wir den Workshop mit etwas mehr Planung im Vorfeld auf dem World Bodypainting Festival 2016 wiederholt.

Alt bewährt hat Erasmo die theoretische Einleitung um das Thema Bodypainting mit Licht gemacht, welche ich dann noch um meine eigenen Folien mit den Grundlagen der Lichtmalerei ergänzt habe, die auch ein Teil meines Workshops Einführung in die Lichtkunstfotografie sind, welchen ich dort am Vortrag auch schon gehalten hatte. Von diesem Workshop hoffe ich auch noch Ergebnisse zu bekommen, da ich halt wie üblich nicht selber fotografieren konnte um den Teilnehmern interessante Bilder zu ermöglichen.

Im Anschluß an die Theorie des Bodylightpaintings waren die Teilnehmer gefordert selbst ein Bodypainting anzufertigen, wofür einige Modelle zur Verfügung standen. Da die meisten Teilnehmer erfahrene Bodypainter waren, war dieser Teil auch recht leicht umzusetzen, trotzdem stand Erasmo dabei mit Rat und Tat zur Verfügung.

Ich selber nutze die Zwischenzeit um im Flur des Gebäudes einen mobilen Studiohintergrund zu installieren, den ich mitgebracht hatte. Dadurch erhoffte ich mir bessere Bedingungen als im Vorjahr, wo nichts vorbereitet war. Damals mussten wir sogar unsere ersten Bilder auf der Toilette aufnehmen, weil dies die einzige Möglichkeit war, wo es dunkel genug war um Lightpainting-Bilder zu machen. Diesmal konnte daher auch der Kursraum bis zum Ende zur Bemalung genutzt werden.

Mit dem ersten fertig bemalten Modell begann ich dann nun Fotos der Ergebnisse zu machen, da die Teilnehmer zwar erfahrene Bodypainter waren, aber keine entsprechende Kamerausrüstung mitbrachten, um Bilder machen zu können. Leider hatte ich darum aber für jedes Modell nicht wirklich viel Zeit, da am Ende nur ca. 2 Stunden zum Fotografieren zur Verfügung standen. Trotz Allem sind dabei einige schöne Ergebnisse entstanden, die ich im Folgenden zeigen möchte.

 

 

 

 

Jun 022016
 
jows-27

Am 7. Mai gab es eine Street Art Tour durch’s hamburger Schanzenviertel, die von der Street Art School organisiert wurde, welche inzwischen schon fast seit 2 Jahren in der neu hergerichteten Rindermarkthalle heimisch ist. Da ich schon einmal so eine Ähnliche Führung mitgemacht habe und mich auch aus fotografischer Sicht Straßenkunst stark interessiert wollte ich diese mitmachen um neue Ideen und Anregungen zu bekommen.

Die Führung wurde von Agnes und Claudia von der Street Art School organisiert, die es sehr schön machten. Alles begann an der Ecke Rosenhofstraße/Schulterblatt, die sich für ein Event dieser Art anbietet und nach einem ausführlichen Spaziergang beendete Alles im Flora-Park. Die beiden machten die Führung mit sehr viel Enthusiasmus, erzählten viel über Techniken und einzelne Künstler, die sich eindeutig zuordnen ließen und fanden auch immer wieder neue Kunstwerke, die sie vorher noch nicht gesehen haben. Das ist ja der schöne Effekt an Street Art, da sie lebt. Leider ist die Kehrseite, daß auch so manches Kunstwerk nur sehr kurze Zeit überlebt bis es von anderen Künstlern vereinnamt oder umgestaltet wird.

Die Veranstaltung habe ich über Facebook entdeckt, wo sie als Event eingestellt war und sich sehr schnell mehr Teilnehmer angemeldet haben als es Plätze gab. Richtig traurig ist dann aber die Tatsache, daß wie so häufig bei Facebookveranstaltungen eine Anmeldung getätigt wird und man einfach ohne sich wieder abzumelden nicht erscheint. Für uns als Gruppe hatte das den schönen Vorteil, daß wir Agnes und Claudia noch mehr entlocken konnten und teilweise private Erklärungen bekamen, weil die beiden sich aufteilten. Die nächste Veranstaltung dieser Art soll bereits am kommenden Samstag, den 4.6.2016 stattfinden.

Ich selber habe die Führung natürlich auf fotografische Weise genutzt und bin mir auch fast sicher, daß ich die neu gewonnen Kenntnisse in irgend einer Form nutzen werde um etwas mit einer meiner festen Fotogruppen zu unternehmen. Einige entstandene Bildergebnisse möchte ich natürlich auch nicht vorenthalten und im Folgenden zeigen. Dabei ist zu beachten, daß einige Künstler absichtlich ihre Identität verbergen, andere aber direkt zu erkennen sind oder auch eine Form der Signatur hinterlassen, die dann hoffentlich auch korrekt auf den Bildern enthalten ist.

 

 

Mai 312016
 
jows15

Die Schachbrettblume gehört zur Familie der Liliengewäschse und war 1993 Blume des Jahres. Sie besitzt ihren Namen auf Grund Ihrer Musterung. Sie ist von Ungarn und Rumänien bis nach Großbrittanien zu finden, aber trotzdem nicht mehr sehr häufig anzutreffen. Der Grund ist, daß sie nur auf natürlichen Überschwemmungswiesen zu Hause sind, die immer weniger und weniger werden.

In der Umgebung hier gibt es an der Elbe entlang einige Vorkommen. Ein bekanntes Vorkommen ist Hetlingen, wo auch jedes Jahr zur Hauptblütezeit  das Schachbrettblumen-Fest gefeiert wird. Dieses wird immer relativ kurzfristig geplant, da die Blüte nicht immer zur gleichen Zeit erfolgt und nur über einen relativ kurzen Zeitraum. Meistens ist das Ende April oder Anfang Mai der Fall.

Eigentlich war ich schon so oft auf den typischen Wiesen in Hetlingen, daß ich nicht mehr unbedingt nochmals Bilder von Schachbrettblumen machen wollte, aber durch eine meiner Fotogruppen angeregt wollte ich kurz vor dem Fest einen wunderschönen Abend nutzen und einfach etwas Andere Bilder machen. Hier habe ich teilweise eine Lochblende verwendet, teilweise Altoptiken eingesetzt und abgewartet bis es dunkel wurde um dann speziell beleuchtete Bilder machen zu können.

Eine Auswahl aus den schönsten Bildern möchte ich im Folgenden zeigen.

 

 

 

 

 

 

 

Mai 242016
 
_DSC0420-roh

Alle 2 Jahre im Frühjahr findet in Frankfurt parallel zur Messe „Light + Building“ die Luminale statt. Dieses Jahr war es schon Anfang März um noch vor der Zeitumstellung zu sein und auf diese Weise längere Nächte zu gewinnen. Es ist ein Lichtfest wie beispielsweise das bekannte Festival of Lights in Berlin, aber mit einem ganz anderen Charme, da es hier überwiegend kleine Installationen aber auch beispielsweise Ausstellungen gibt.

Beim letzten mal hatte ich den Fehler gemacht mich nicht richtig darauf vorzubereiten, was ich diesmal anders machte und mir direkt im Programm die Punkte heraussuchte, die mir interessant erschienen. Nur abgesehen von einer Ausstellung, die kurzfristig verlegt wurde, was niemand mitbekommen hatte war die Veranstaltung auch bestens organisiert. Manche Programmpunkte waren zwar enttäuschend, aber durch die bessere Planung bedingt hat mir diese Jahr die Veranstaltung wieder richtig gut gefallen, was auch etwas durch das Wetter unterstützt wurde, da das die gesamte Woche gut mitmachte.

Ein besonderes Highlight war zum Abschluss am Freitag Abend die Leuchtmodenschau der Schule für Mode grafik und Design in Offenbach, die zwar leider recht kurz und schwieirig zu fotografieren, aber genauso beeindruckend war.

Im Folgenden möchte ich einige Impressionen zeigen, die ich im Laufe der Tage abends mitnehmen konnte, wo ich so oder so geschäftlich nach Frankfurt musste.

 

 

 

 

Jan 192016
 
UV-Shooting-11

Im letzten Jahr hatte ich gleich 3 Anlässe für unterschiedliche Effektshootings, die alle viel Spaß gemacht haben und wobei einige schöne Bilder entstanden sind, die ich selber aber bisher noch nicht zeigen konnte.

Zuerst habe ich meinen früheren Studiopartner Sönke Andresen dabei unterstützt ein Mehlshooting durchzuführen, was wir in Neumünster umsetzten, dabei hatten wir die Models Anna,  Jana,  Ramona, Vanessa . Auch wenn es einer der ersten relativ kalten Tage war hatten wir noch Glück, daß es Sonnenschein gab und die Temperaturen nicht so extrem wie am Folgetag in den Keller fielen. Wir machten einige Durchgänge mit Mehl, was durch Lebensmittelfarben eingefärbt war, was aber nicht immer auf den ersten Blick erkennbar war und zum Abschluss probierten wir auch noch ein paar fertige Holy-Farben aus, die sich ganz anderes verwenden ließen.

Einige Wochen später war ich bei Manuel Olze und Thomas Amelung  in Hameln, die sich ebenfalls, so wie ich auch, mit allen möglichen Techniken der Lichtmalerei beschäftigen. Sie haben schon einiges an Erfahrungen mit Feuer sammeln können, wo ich mich bisher noch nicht wirklich herangewagt hatte, aber wo ich auch schon immer Interesse daran hatte und was ich längst mit einem mir bekannten Feuerkünstler schon umsetzen wollte. Ich nahm an dem wunderbaren Abend mit dem tollen Modell Anissa Baddour einige wunderbare Ideen mit, die ich sicher bald mal alleine umsetzen werde und dabei sind auch einige schöne Bilder entstanden, selbst wenn die Räumlichkeiten für manche Bilder nicht optimal waren.

Letztendlich schaffte ich es dann noch gemeinsam mit Larissa von farbelhaft Hamburg unsere gemeinsame Idee eines UV-Shootings umzusetzen, die wir schon bei einem Treffen vor längerer Zeit entwickelt haben. Die Vorbereitungen zu diesem Termin waren etwas mühsam, da wir Models brauchten, die alles mit sich machen ließen und auch noch einen geeineten Raum. Dazu konnte ich Marc von Hacht von Photohights animieren, der so etwas auch gerne ausprobieren wollte und es uns ermöglichte sein Studio zu verwenden. Als Models stellten sich Mawehh , mit der ich schon länger Kontakt hatte und Janus Brodersen, der auch starkes Interesse an UV hatte, gerne zur Verfügung. Es war letztendlich ein langer und aufwändiger Tag, aber die Ergebnisse haben auch etwas ganz Besonderes, selbst wenn ich zum Fotografieren eigentlich noch mehr Zeit gebraucht hätte.

Eine Sammlung der Bildergebnisse aus den oben beschriebenen Shootings möchte ich im Folgenden noch zeigen. Allen Beteiligten dake ich dafür, daß sie das Alles möglich gemacht haben.

 

 

 

 

Jan 192016
 

Ende Juni, Anfang Juli 2015 hatte ich einige geschäftliche Termine, nutzte aber die verbleibende Zeit, um nicht nur geschäftlich unterwegs gewesen zu sein, sondern auch noch etwas fotografieren zu können. Komischer Weise habe ich diesen Bericht noch nicht veröffentlich, daher möchte ich das heute noch nachholen, auch wenn wir schon 2016 haben. Zuerst war ich ein paar Tage in Spanien in der Gegend von Madrid und anschließend im südlichen Österreich.

Bei beiden Aufenthalten nutzte ich die verbleibende Zeit auch um mir Orte anzusehen, die prinzipielle Ziele für Fotoworkshops sein könnten und habe dazu einige schöne Plätze für Landschafts- oder Naturfotografie gefunden. Zumindest in Spanien hatte ich auch die Chance mich mal wieder der Nachtfotografie zu widmen, was ich auch intensiv tat und wovon ich noch getrennt berichten werde.

Im Folgende zeige ich einige bei diesen beiden Reisen entstandene Bilder, die eher  der dokumentarischen Landschafts- und Naturfotografie als der künstlerischen Fotografie zuzuordnen sind, was ich in letzter Zeit in der Form recht wenig gemacht habe.

 

Dez 162015
 
lightpainting_vhs_nms-9

Am ersten Wochenende im Dezember habe ich seit längerer Zeit und dieses Jahr das zweite mal wieder einen Lightpainting Workshop gegeben, der diesmal wirklich umfassend mit genug Zeit war, was man bei der Langen Nacht der Fotoworkshops in Köln nicht sagen konnte, wo man alles nur Mögliche in 2 Stunden schaffen musste, selbst wenn auch das ein voller Erfolg war.

Diesmal hatte ich den Donnerstag Abend Zeit für eine ausführliche Theorie, wo ich der Gruppe einige Grundlagen nahe brachte, alle möglichen Lichtwerkzeuge vorstellte und die daraus resultierenden Effekte erklärte. Am Freitag ging es dann nach draußen, auch wenn mir meine eigentliche Location kurzfristig wegbrach, da sich Besitzverhältnisse geändert hatten, war es sehr gelungen. Wir hatten bestes Glück mit dem Wetter und so machte es auch gar nichts aus, daß wir von oben ganz ungeschützt waren.

Während des Abends zeigte ich weitere Details verschiedener Lightpainting-Techniken und ließ Teilnehmer mit Interesse selber bestimmte Dinge ausprobieren. Im Laufe des Abends sind dabei einige wunderbare Bildergebnisse entstanden, die mir freundlicher Weise von einigen Teilnehmern auch zur Verfügung gestellt wurden. Am Ende des Abends waren alle begeistert von den Möglichkeiten, die sich durch diese Art von Fotografie ergeben und haben angeregt, daß ich auch an einen weiterführenden Kurs denken sollte. Weitere vergleichbare Kurse habe ich momentan für den 17. und 18. März 2016 wieder an der VHS in Neumünster und am 28. Juni 2016 im Rahmen des World Bodypainting Festivals 2016 in Pörtschach am Wörthersee geplant.

Von den Bildergebnissen, die die Teilnehmer gemacht haben möchte ich im Folgenden einige zeigen und bedanke mich bei Bianka Kapischke, Ilona Burns, Sascha Timpe, Marco de Jong, Nicole Kalweit und Rüdiger Lettau, daß Sie mir dafür Ihre Bilder zur Verfügung gestellt haben.

 

 

Nov 202015
 

Am kommenden Wochenende wird es eine Wiederholung der Reihe „PHOTO“ bei Arte geben. Leider zu einer für sonntags nicht so schönen Uhrzeit, aber vielleicht interessiert es ja doch den Einen oder Anderen. Ich selber muss mal sehen wie lange es am Samstag Abend wird, vielleicht klappt es ja noch. Es handelt sich um 3 Folgen zur Geschichte der Fotografie:

6:35 Uhr : die inszenierte Fotografie

7:05 Uhr : die experimentelle Fotografie der 20er-Jahre

7:30 Uhr . Fundstücke 

 

 

 

 

Nov 162015
 
jows13

In letzter Zeit haben sich mal wieder viele noch nicht wirklich beachtete Bilder angesammelt, ein Teil davon sind Nachtfotografien, die besonders im Rahmen von speziellen Nacht-Events in Städten entstanden sind.

Der Herbst und Winter ist wie üblich die Zeit der Lichterfeste. Aus dem Grunde hat diese Zeit eigentlich erst begonnen, aber aktuell sehe ich auch keine Möglichkeit weitere Feste zu besuchen, die mich schon lange interessieren würden, daher nutze ich dies schon einmal für eine kleine Zusammenstellung.

Hierbei wären besonders der Blue Port in Hamburg, wo in letzter Zeit alle 2 Jahre durch den Künstler Michael Baatz der Hafen und teilweise auch Teile der Hamburger Innenstadt blau beleuchtet werden und das Festival of Lights in Berlin, welches schon zu einer jährlichen Institution geworden ist, zu nennen. Außerdem gab es vom Energieberg in Wilhelmsburg einmal die Chance den Skytrail nachts zu besuchen und zusätzlich war auch noch ein Stammtischtermin, wo ich auch wieder einige Dinge nachts ausprobieren konnte.

Abgesehen von den eigenen Bildern habe ich in letzter Zeit zu dem Thema auch wieder einige Workshops in Hamburg und Neumünster gegeben und einige weitere stehen für den Rest des Jahres auch noch an. Dabei wären besonders Lightpainting bei der VHS in Neumünster, eine Fototour über den Hamburger Dom mit Feuerwerk und eine Fototour über Weihnachtsmärkte zu nennen.

Im Folgenden möchte ich einige Bilder zeigen, die im Rahmen dieser 4 Anlässe entstanden sind.

 

 

 

Sep 022015
 
jows-36

Kurzfristig hörte ich vom Heringsdorfer Bodypainting Festival und da ich so oder so an diesen Tagen geschäftlich Richtung Vorpommern musste, nutzte ich die Gelegenheit dorthin zu fahren, es mir anzusehen und auch einige Bekannte der Szene wieder zu treffen, die ich Pörtschach kennen gelernt hatte.

Die Veranstaltung wurde das dritte mal dort durchgeführt und hat noch jede Menge an Wachstumspotential, da es auch immer mehr Interessierte gibt, die im Bodypainting eine spezielle Form der Kunst und nichts Anrüchiges sehen. Auch der zentrale Konzertplatz in Heringsdorf und die umliegende gegend bieten noch genug Möglichkeiten für eine größere Veranstaltung.

Für die Veranstaltung in Heringsdorf stand auch die dortige Kurverwaltung und sogar die Landesregierung in Schwerin Pate, was der Organisation einen ganz besonderen Touch gab.

Den Tag über konnte in verschiedenen Zeltern gemalt werden. Das diesjährige Thema, war „Klaus Störtebeker“, was natürlich auch wunderbar zur Insel Usedom passte. Dem Thema entsprechend gab es bald alle möglichen Interpretationen des Themas, wonach dann auch bald Piraten und alle erdenklichen Seeungeheuer den Konzertplatz schmückten.

Anschließend gab es eine Vorstellung der Ergebnisse mit anschließender Publikumswahl, wo Yvonne Zonnenberg, Silke Kirchhoff und Bernd Verstappen prämiert wurden. Danach wurde noch der größte Strandkorb der Welt genutzt um alle Models an einem Ort für ein gemeinsames Foto zu versammeln und im Anschluß daran ging es noch an den Strand, wo manche Models noch mit großer Freude posten, um sich Fotografieren zu lassen und das obwohl die Masse gar keine große Erfahrung der Art hatte.

Besten Dank an alle Organisatoren, Sponsoren und natürlich die Künstler (sowohl die Bodypainter als auch die geduldigen Models) und alle weiteren helfenden Hände, die das Event so erst möglich gemacht haben.

Einen Bericht von Peter Richter über das Festival, der es überhaupt erst ins Leben gerufen hat und treibende Kraft ist, gibt es hier: http://www.bodypainting.net/3-heringsdorfer-bodypainting-festival/

Hier möchte ich noch ein paar Bilder zeigen, auch wenn es für optimale Bilder nicht die besten Voraussetzungen gab.