Jul 272018
 

Lange habe ich nichts geschrieben, aber das lag an verschiedensten anderen Dingen womit ich mich befassen musste und meine eigenen Bilder konnte ich daher überwiegend nicht einmal sichten. Jetzt war ich aber mal wieder gezwungen das zutun. Anfang Juli war einmal wieder das World Bodypainting Festival in Klagenfurt, wo ich mich wieder mit 2 Workshops, die beide toll besucht waren, beteiligt habe.

Als erstes stand das vierte mal gemeinsam mit meinem spanischen Freund Erasmo Daaz der Workshop Bodylightpainting an, wo ich natürlich auch wieder mit Bildern dienen kann, die ich im folgenden auch zeigen möchte. Wer Interesse an diesem Thema hat sollte mal bei der VHS in Neumünster  schauen, wo ich im November einen ähnlichen Workshop im Programm habe.  Der zweite Workshop war mein eigener „Lightpainting für Bodypainting Fotografie“, wo ich  tatkräftig durch meine Partnerin von ARS Fotografie Anja Artzt unterstützt wurde.

Die anderen Festtage verbrachte ich eher ruhig und machte mir im Vorfeld leider viel zu viel Gedanken und investierte in Vorbereitungen. Zum Einen wollte ich mal wieder eine Bodypainting Installation machen und zum Anderen sollte ich eine Musikgruppe mit Lichteffekten untermalen. Leider gab es aber Terminkonflikte und nicht wirklich ausreichende Randbedingungen und so entschied ich mich im letzten Moment lieber nichts als etwas nur halbherzig zu machen.

In nächster Zeit werde ich auch im Namen von ARS Fotografie entweder gemeinsam mit Anja Artzt oder abwechselnd einige Workshops, Reisen und sonstige Veranstaltungen anbieten. Darüber werde ich in nächster Zeit auch mit weiteren Details berichten. Also bleibt auf dem Laufenden und schaut immer mal wieder vorbei.

Bedanken möchte ch mich besonders bei meinem Kollegen und Freund Erasmo Daaz, unserem Sponsor Senjo Color aus Berlin, so wie allen Künstlern und Modellen wie Stefan Ho,  Poisoned Perfection Maddie, Liubov Moritz, Mika Chien und allen weiteren….

 

 

Mai 312018
 

Wir freuen uns am 10. Juni im Hamburger Schanzenviertel ein breites Spektrum an Fotoreisen anbieten zu dürfen, und laden herzlich dazu ein, unsere 5 aktuellen Reiseziele kennenzulernen. Angeboten werden Kurzpräsentationen unten genannter Reiseziele von Frank Müller Fotografie und ARS-Fotografie by Anja Artzt und Jörg Schmidt.

Die Fotografen bzw. Reiseveranstalter stellen sich und ihre Reisen in Kurzpräsentationen vor und beantworten alle Fragen dazu. Bei einem Gläschen Sekt im Anschluss gibt es auch noch die Möglichkeit persönlich ins Gespräch zu kommen.

Amrum: Insel der Wolken, Sandstrände und Lichtimpressionen und das nur einige Fahrstunden Stunden von Hamburg entfernt 

Elbsandsteingebirge: Das Urzeitliche Meer mit heute 3 unterschiedlichen und imposanten Ebenen – Felsen, Wälder und Schluchten

Myanmar: mit den 2500 Tempeln und Pagoden von Bagan, schwimmende Dörfer und Einbeinruderer auf dem Inle–See, die Shwedagon Pagode und dem goldenen Felsen.

Teneriffa: Die Perle im Atlantischen Ozean und Eldorado für Nachtfotografie mit dem dunkelsten Nachthimmel Europas, dazu Heimat einer der besten Bodypainterinnen der Welt für Bodypainting-Fotografie und Bodylightpainting

Venedig: Weltwunder, welches oft in Bildern und Videos beschrieben und besungen wurde und fotografisch unendliche Möglichkeiten bietet

Diese Veranstaltung findet nach der Bilderschau von Frank Müller über Myanmar (13:00-14:00 Uhr) und vor dem Reisefotografie-Seminar  (15-18:30 Uhr) von Frank Müller in der gleichen Location statt. Somit besteht die Möglichkeit alle 3 Veranstaltungen gemeinsam zu besuchen, da sie in direkter Abfolge stattfinden werden. Für alle 3 Events könnt Ihr Euch auf unserer Gruppenseite anmelden.

Der Eintritt ist frei , eine Spende zu Gunsten einer Schule in Myanmar ist willkommen.

Ort: MY PLACE Hotel

Lippmannstraße 5

22769 Hamburg

http://www.myplace-hamburg.de/

 

 

 

 

 

 

 

Okt 162017
 

Die Föhrer Tage der Fotografie im August sind ja schon wieder ein paar Tage, haben aber in den vergangenen Wochen etwas neue Planung hinter sich hergezogen. Da wir ja im Anschluß an die eigentliche Veranstaltung noch zwei Abende in der Klinik der Deutschen Rentenversicherung in Utersum  verpflichtet wurden. Daraus entstand auch ein Kontakt mit der Volkshochschule auf Föhr, was dazu führt, daß Petra Hoppe und ich abwechselnd den Winter über Kurse bei der VHS geben werden, die inzwischen auch online zu sehen sind.

Dazu ist von dieser Veranstaltung ausgehend die Idee entstanden nicht nur eine Bilderschau mit meditativen Bildern der Insel vorzuführen, sondern auch ein entsprechendes Fotobuch gemeinsam mit einer Losenblatt-Sammlung von Fotografien. Dies gemeinsam bildet nun auch noch die Basis für eine Ausstellung mit entsprechenden Bildern, die wir zusammen bestreiten werden. Zuerst wird diese Ausstellung im November 2017 in der Lola in Bergedorf zu sehen sein und danach 2018 ab Pfingsten auch auf der Insel selber, nämlich im Veranstaltungs- und Ausstellungsraum der WDR in Wyk auf Föhr.

Um auch in den Ausstellungen, so wie in den kommenden Bilderfluten neue Bilder zeigen zu können haben wir auch die gesamte Woche im August genutzt andere Bilder neuer Ecken der Inseln Amrum und Föhr zu machen. Wie dieses Jahr so viel habe ich mich eher um abstrakte, malerische Fotografie gekümmert, allerdings habe ich auch einige Male, wo es die Situation ergeben hat Langzeitbelichtungen, besonders am Strand von Utersum und sonstige gegenständliche Bilder gemacht. Einen kleinen Eindruck davon was dabei entstanden ist möchte ich im Folgenden  noch geben, selbst wenn es nur ein kleiner Ausschnitt sein kann.

 

 

 

 

Sep 252017
 

Wer nicht in Neumünster lebt und Kunstinteressiert ist, dem sagt der Kunstflecken sicher nicht so viel, selbst wenn es sich um ein bedeutendes Kunstereignis handelt, was jedes Jahr im September in dieser teilweise durch Künstler geprägten Kleinstadt mitten in Schleswig-Holstein stattfindet.

Seit Jahren habe ich daher schon vor mir dieses Ereignis einmal genauer anzusehen und wie es so manchmal ist wurde ich dieses Jahr mitten ins Kalte Wasser geworfen, da ich gefragt wurde einen schon länger geplanten Fotokurs in der JVA Neumünster zu geben, mit dem Ziel die dort aufgenommenen Bilder im Rahmen des Kunstfleckens auszustellen.

Letztendlich hatte ich im Mai zweimal die Chance mit einer Gruppe von weiteren 8 Fotografen in die JVA zu gehen und dort zu fotografieren. Dies war eine Chance, die sich in der Form nicht so häufig bietet, da wir einfach in Hochsicherheitsbereiche kamen und dort sogar noch fotografieren konnten. Dazu wurden wir vom Sicherheitschef begleitet, der uns so viele Stellen der Anstalt wie möglich zeigen wollte, aber natürlich auch immer darauf bedacht war einen Kontakt mit Gefangen zu vermeiden, um ihnen nicht zu nahe zu treten und zusätzlich keine Eskalation zu provozieren.

Am 11. September war es letztendlich so weit, daß die Ausstellung fertig war und eröffnet werden konnte. Das Ganze fand im Foyer des neuen Rathauses in Neumünster statt und wurde feierlich durch die Organisation des Kunstfleckens, eine sehr ausführliche Vorstellung der JVA durch ihre Leiterin und zusätzlich durch mich eröffnet. Alle Besucher waren sehr von den Bildern beeindruckt, da sie so viele Aspekte der Anstalt zeigen und zusätzlich so verschiedenartig sind, was durch die Vielzahl an Fotografen bedingt voraus zu sehen war. Ich selber bin auch sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Da anfangs nicht klar war wer teilnehmen würde wurde das Konzept so ausgelegt, daß ich selber auch fotografieren musste, worüber ich heute auch sehr froh bin, da ich auch einige interessante Bilder dort machen konnte, die ich aber eigentlich nicht zur Ausstellung bringen wollte. Bei einigen Bildern habe ich mich aber überreden lassen es doch zu tun.

Nicht nur das Publikum, sondern auch die Leitung der JVA war von den Ergebnissen sehr begeistert, was uns ggf. noch ganz andere Möglichkeiten eröffnet die Bilder wieder auszustellen oder anderweitig werbewirksam zu veröffentlichen. Dazu habe ich schon die Einladung eine solche Veranstaltung zu wiederholen und dabei dann vielleicht auch mein eigenes Interesse, nämlich mal im Dunklen in die Anstalt zu kommen, zu verwirklichen. Dies könnte im Winterhalbjahr möglich sein, wenn die Besuchszeiten der Anstalt so liegen, daß es draußen schon dunkel ist und man gezielt Räume oder Wände beleuchten kann.

Im Folgenden möchte ich noch ein paar Bilder zeigen, die ich dort machen konnte und die teilweise auch im Rahmen der Ausstellung zu sehen sind. Die Ausstellung läuft noch bis zum 29.September 2017 und ist während der ganz normalen Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag 8:00-19:00 Uhr und Freitag 8:00-15:00 Uhr) des Neuen Rathaus in Neumünster zu bestaunen.

 

 

 

Sep 012017
 

 

Wie die letzten Jahre auch war ich mal wieder beim World Bodypainting Festival in Kärnten, welches aber dieses Jahr in der Landeshauptstadt Klagenfurt und nicht wie die vergangenen Jahre in Pörtschach stattfand. Anders als die vergangenen Jahre war ich dort als Künstler mit meinem eigenen Lightpainting-Zelt angemeldet und hatte selbstverständlich auch eine ganz andere Woche als die letzten Male.

Weil nicht so viel Nachfrage nach reiner Fotografie bestand konnte ich zwar meinen Workshop Lichtkunstfotografie im Vorprogramm nicht durchführen, aber im Nachhinein war dies sogar gut so schlimm, da ich auf diese Weise mal in Ruhe selber an 2 Workshops als Teilnehmer mitmachen konnte und das erste Mal den Zombie Walk am Dienstagabend miterlebt habe. Das hat mir persönlich natürlich auch viel mehr gebracht, weil ich auf diese Weise das Festival auch aus einem ganz anderen Blickwinkel gesehen habe. Außerdem habe ich ja auch wieder gemeinsam mit meinem spanischen Freund und Kollegen Erasmos Daaz den Workshop Bodylightpainting gegeben, wo wir dieses Jahr sehr viele Teilnehmer hatten, aber dadurch leider die Fotografie etwas in den Hintergrund rückte. Trotz Allem sind dabei einige schöne Bildergebnisse entstanden.

Durch die beiden nicht optimal angebotenen und umgesetzten Workshops muss ich auf jeden Fall für das nächste Jahr einiges in der Planung umstellen und habe aber auch aus den Erfahrungen und einigen Rückmeldungen schon viele Anmerkungen was ich bzw. Erasmo und ich gemeinsam anders machen sollten, woraus eigentlich zwei ganz neue Konzepte entstehen müssten und mir auch klar ist vorher schon einmal alleine oder gemeinsam einen Workshop im Bodylightpainting anbieten zu müssen, um die Reaktionen darauf beurteilen zu können.

Das Highlight, wo sich Erasmo mir und meinem Lichtzelt anschloss und den Teil der Bemalung koordinierte, war nun der Installation-Award, den wir am Freitag des Festivals vorbereiten und alle möglichen Probleme beseitigen mussten, damit bis zur eigentlichen Jurierung am Samstagabend Alles so weit fertig war. Dazu wurden mit verschiedensten Helfern im Laufe des Samstag 4 von mir gesuchte Modelle bemalt, mit denen wir zur Jurierung dann 3 ganz tolle Lichtperformances ablieferten, was uns den zweiten Platz im Wettbewerb einbrachte und allen gemeinsam viel Spaß gebracht hat.

Ich wollte natürlich nicht nur für den Wettbewerb den Aufwand getrieben haben so viel Equipment und meinen Pavillon aus Hamburg nach Klagenfurt zu bringen und dort zu installieren, daher hatte ich im Vorfeld auch noch mit anderen Künstlern und/oder ihren Modellen ausgemacht, daß sie an dem Zelt vorbei kommen, um Lichtkunst-Bilder mit ganz tollen Bodypaintings zu machen. Leider zog sich Erasmo hier stark zurück und ließ mich in vielen Fällen alleine, aber trotzdem konnte ich alle meine Pläne bestens umsetzen. Aus dem Grunde muss ich mir natürlich auch überlegen, ob ich den Aufwand nächstes Jahr wieder treiben möchte und wie ich ihn dann vielleicht besser und ggf. auch publikumswirksamer organisieren kann, da es durch den Transport der Ausrüstung eigentlich nicht ausbleibt den Weg nach Kärnten mit dem Auto zurück zu legen.

Anders als die letzten Jahre habe ich es leider nicht geschafft in den Fotografenbereich zu kommen um gezielt tolle Bodypaintings abzulichten, da mir dafür einfach die Zeit gefehlt hat und daher habe ich auch von den Bühnenshows nicht so viel mitbekommen geschweige denn fotografiert. Leider haben dadurch auch alle anderen Dinge etwas daran glauben müssen, die ich eigentlich während des Festivals vor hatte, trotz Allem waren es tolle, wenn auch recht anstrengende Tage und es sind einige tolle Bilder entstanden. Einige dieser Bilder der ganz unterschiedlichen Ereignisse und Aktivitäten möchte ich im Folgenden zeigen.

 

 

 

 

Jul 142017
 

Gemeinsam mit meiner Kollegin Petra Hoppe habe ich im Juni 2017 das zweite mal die Föhrer Tage der Fotografie veranstaltet, nachdem der erste Versuch im August 2016 ein großer Erfolg war. Für das Jahr 2017 haben wir etwas unser Konzept angepasst und haben dadurch auch noch eine Tagesexkursion auf die Nachbarinsel Amrum mit aufgenommen. Der Nächste Termin findet auch 2017 wieder im August statt und zwar am 13. und 14. August 2017 und direkt im Anschluß an „Föhr on Fire“, was uns unsere Ursprüngliche Planung etwas durcheinander geworfen hat, da wir sonst parallel zum Feuerwerk unseren Workshop zur Nachtfotografie angeboten hätten, was sich gegenseitig Interessenten genommen hätte.

Vor der kommenden Veranstaltung im August wird Petra noch mit einer anderen Kollegin am 27. Juli eine Fusion von Fotografie und Malerei anbieten, die wir als Special in unsere Veranstaltungsreihe integriert haben. Zu dieser Veranstaltung wie zu allen Workshops und der Exkursion, die wir im August an bieten kann man sich auch bereits per E-Mail unter info@fohrer-tage-der-fotografie.de anmelden. Den aktuellen Flyer mit allen Veranstaltungen findet man auch auf der Webseite der Veranstaltung zum Download: http://foehrer-tage-der-fotografie.de/

Im Rahmen der Vorbereitung der Exkursion nach Amrum und der ersten Veranstaltung im Juni 2017 habe ich bereits auch einiges fotografiert, was überwiegend abstrakte Bilder sind. Diese möchte ich natürlich als kleinen Vorgeschmack zeigen, was einen bei der Veranstaltung im August erwarten kann. Ich hoffe auch, daß ich dadurch noch etwas Interesse an unserer Veranstaltung erwecken kann.

 

 

Jun 032017
 

Nachdem ich in der Vergangenheit mit verschiedensten kleinen Workshops, sowie mit meinen Foto AGs sehr beschäftigt habe und zu nicht viel kam, so möchte ich doch meine nächsten Workshops auf Veranstaltungen ankündigen.

Es fängt mit den Föhrer Tagen der Fotografie an, die ich gemeinsam mit Petra Hoppe dieses Jahr das zweite mal durchführe und wo alle Dinge, die wir auch im vorhergehenden Jahr gelernt haben mit einfließen. Im Unterschied zum letzten Jahr haben wir dieses Jahr 2 Veranstaltungen der Art vor, die erste schon direkt in einer guten Woche und die zweite genau 2 Monate später im August. Im Unterschied zum letzten Jahr haben wir noch eine Fotoexkursion nach Amrum ins Programm aufgenommen, die im Juni aus terminlichen Gründen vor und im August nach der eigentlichen Veranstaltung auf Föhr durchgeführt wird. Die eigentliche Veranstaltung auf Föhr besteht wieder aus mehreren kleinen Workshops, die Petra und ich teilweise gemeinsam aber auch parallel durchführen. Neu ist dieses Jahr eine Bilderflut, wo wir Bilder aus der Gegend zeigen wollen und welche durch Musik von und ggf. auch mit Hauke Nissen  untermalt sein wird. Außerdem bieten wir einen richten Workshop zur Nachtfotografie an, wo wir uns zusätzlich auch Elementen der Lichtkunstfotografie widmen werden. Für die gesamte Veranstaltung haben wir schon einige Anmeldungen, aber ähnlich wie auch letztes Jahr kann auch jeder spontan auf der Insel dazu kommen und teilnehmen, wenn der Workshop nicht schon total überfüllt ist. Wer sicher gehen möchte sollte sich daher schon im Vorfeld bei uns anmelden.

Weiter geht es schon 2 Wochen nach der ersten Veranstaltung auf Föhr, wo ich bei der iNight 2017 in Alcobendas bei Madrid beteiligt sein werde. Diese Veranstaltung meines Freundes Mario Rubio, dem spanischen Nachtfotografen besuche ich schon seit Jahren. Dieses Jahr wird sie erstmalig mit erweitertem Konzept durchgeführt, wo es einen Auftakt-Nacht geben wird. Bei dieser Auftaktnacht können insgesamt 150 Teilnehmer bei 5 Fotografen in absolut dunkler Natur teilnehmen und in ganz unterschiedliche Dinge der Nachtfotografie hineinschnuppern. Ich werde dabei das Thema Bodylightpainting begleiten, auch wenn ich sehr wahrscheinlich in Anbetracht der kurzen Zeit kein richtiges Bodypainting bieten kann.

Einen Monat später ist die 20. Ausgabe des „World Bodypainting Festivals“ in Kärnten. Diesmal wird sie wegen des Jubiläums auch nicht in Pörtschach, sondern direkt in Klagenfurth stattfinden, um dem Ereignis einen richtigen Rahmen bieten zu können. Ich bin sehr gespannt darauf und freue mich auch diesmal wieder mit einem eigenen Workshop „Einführung in die Lichtkunst-Fotografie“ vertreten zu sein, sowie auch mit dem Workshop  „Bodylightpainting“ gemeinsam mit Erasmo Daaz. Beides werden wieder sehr spannende Workshops, wobei der erste davon eher für Fotografen und der zweite eher für Bodypainter gedacht ist und wo ich in beiden viele Geheimnisse der Lichtkunstfotografie zeigen werde. Dieses Jahr möchte ich auch noch viel mehr Pyrotechnik als die letzten Jahre einsetzen. Für beide Workshops sind noch Plätze vorhanden und ich kann eine zeitige Anmeldung nur wärmstens empfehlen.

Außerdem werde ich auf dem World Bodypainting Festival dieses Jahr noch am 20.07.2017 den gesamten Tag mit einem Lichtkunst-Zelt verteten sein und sehr wahrscheinlich am 28.07.2017 die UV-Show mit Lightpaintings begleiten.

Im Folgenden finden sich noch die gesamten Veranstaltungs-Ankündigungen und einige Beispielbilder, was dabei in den Workshops entstehen kann.

 

 

 

Mai 162017
 

Am 30. April fand bereits das zweite Mal auf dem Weidenhof in Pinneberg der Feuerwerkswettbewerb SternenCup statt, den ich leider erst vor diesem Ereignis entdeckt habe. Dabei handelt es sich um einen internen Wettbewerb des Pyroteams „Sternengalerie“, welches ungefähr 100 Feuerwerker im gesamten Bundesgebiet zählt. Bei dem Wettbewerb traten 5 Teams mit jeweils 6 Teilnehmern gegeneinander an und hatten dafür ein fest bestimmtes Budget, welches Sie für Pyrotechnik verwenden konnten.

Auch wenn ich mir selber den Wettbewerb vorher nie ansehen konnte, so erschien er mir wie eine sich lohnende Veranstaltung für eine Gruppe zum Herantasten an die Feuerwerksfotografie. Dieser Eindruck wurde noch durch den Kontakt mit einem der Geschäftsführer der „Sternengalerie“ bestätigt. Daher beschloss ich eine Foto AG, die ich über das Kunsthaus in Schenefeld leite dort mit hin zu nehmen und da gerade im März ein Termin ausgefallen war, bot sich ein zusätzlicher Termin im April an. Im Nachhinein war ich sehr froh über diese Entscheidung, da ich einiges über Feuerwerksfotografie erzählen konnte, wir einen wunderbaren Platz und beste Bedingungen für ein Feuerwerk an diesem Abend hatten.

Anders als bei viele Fotokursen oder Terminen von Foto AGs konnte ich aber auch selber etwas fotografieren, was aber auch etwas der Hintergedanke war, um der Sternengalerie ein paar besondere Feuerwerksbilder zukommen zu lassen. Unabhängig davon waren aber alle Anwesenden begeistert und jeder hat einige tolle Feuerwerksbilder mit nach Hause gebracht. Von meinen Bildern möchte ich im Folgenden einige zeigen, auch wenn die Auswahl wegen der so unterschiedlichen Feuerwerke sehr schwierig war.

 

 

 

 

Dez 302016
 

Nachdem ich das gesamte Jahr mehr beschäftigt war als auch mal etwas Zeit für mich selber zu haben, habe ich auch keine längeren zusammenhängenden Urlaub gemacht, wo ich mich intensiv der Landschaftsfotografie hätte widmen können, trotzdem konnte ich an geschäftlich veranlassten Reisen immer mal einen Tag anhängen um auch solche Bilder machen zu können.

Ein paar Möglichkeiten hatte ich aber zumindest auf einer Reise mit einer Fotogruppe an den Darß, um meine Workshopveranstaltung herum, die ich im August auf Föhr gegeben habe (welche wir auch nächstes Jahr wiederholen möchten), dazu in ein paar Tagen nach dem Lightpainting-Kongress in Oviedo, was ich auch als Vorbereitung für eine Fotreise dorthin gesehen habe und auf einer Reise im Herbst nach Österreich.

Anbei möchte ich zum Jahresende noch ein paar der dabei entstandenen Bilder zeigen.

 

 

 

 

 

Okt 122016
 

Durch meinen Fotostammtisch im September 2016, wo ich mir das Thema Bodypainting Fotografie ausgesucht habe war ich endlich gezwungen Bilder des Jahres zu diesem Thema aufzuarbeiten, trotzdem hat dieser Artikel noch etwas auf sich warten lassen müssen, da so viele andere Events dazwischen waren, die ich ja auch teilweise hier angekündigt habe.

Außer meinen Festivalbesuchen im Laufe des Sommers hatte ich nämlich auch einige Bodypainting-Shootings, die ich überwiegend in meinem Studio in der Dehnhaide in Hamburg durchführen konnte, welches ich mir seit Anfang des Jahres mit Bernd Willeke teile, mit dem ich auch schon gemeinsame Workshops angeboten habe.

Durch mein Interesse in der letzten Zeit habe ich auch Kontakte zu ein paar Bodypainter(-innen) in Hamburg mit denen ich gemeinsam ein paar Projekte umsetzen konnte und wo ich einmal bei einem schon vorher geplanten Projekt auch dazukommen und Fotos machen konnte. Leider hatte ich immer das Problem, daß zum Fotografieren recht wenig Zeit übrig war, da weder Model noch Bodypainter(in) die Zeit richtig einschätzen konnten, die die Fotografie benötigt.

Als Highlight habe ich nach meinem Besuch beim Europäischen Bodypainting Festival in Lisse auch einmal selber gemalt, wenn auch nur ziemlich „simpel“. Dies hatte dann aber den Vorteil, dass ich mir die Zeit selber einteilen konnte und so viel mehr Zeit für die Fotografie und meine Ideen zur Verfügung hatte, selbst wenn immer die Zeit zu schnell vergeht. Anschließend daran konnte ich auch noch ein metallic Bodypainting organisieren, wo wir genügend Zeit zum Fotografieren hatten, da es entsprechend geplant war.

Ansonsten warte ich darauf, dass einmal mein Freund Erasmo Daaz hier ist, der der viel bessere Painter ist, um gemeinsam mit ihm etwas wie in Pörtschach anbieten zu können.

Im Folgenden möchte ich einige Bilder dieser Shootings zeigen und mich gleichzeitig bei allen beteiligten wie Wing Sum Diana Chen, Larissa Ratzmann, Ines Wiese, Maria Duarte, Janus Brodersen, Nataly Schwenk, Marvin Neumann, Janina Schön und allen anderen nicht direkt genannten bedanken.