Mai 312018
 

Wir freuen uns am 10. Juni im Hamburger Schanzenviertel ein breites Spektrum an Fotoreisen anbieten zu dürfen, und laden herzlich dazu ein, unsere 5 aktuellen Reiseziele kennenzulernen. Angeboten werden Kurzpräsentationen unten genannter Reiseziele von Frank Müller Fotografie und ARS-Fotografie by Anja Artzt und Jörg Schmidt.

Die Fotografen bzw. Reiseveranstalter stellen sich und ihre Reisen in Kurzpräsentationen vor und beantworten alle Fragen dazu. Bei einem Gläschen Sekt im Anschluss gibt es auch noch die Möglichkeit persönlich ins Gespräch zu kommen.

Amrum: Insel der Wolken, Sandstrände und Lichtimpressionen und das nur einige Fahrstunden Stunden von Hamburg entfernt 

Elbsandsteingebirge: Das Urzeitliche Meer mit heute 3 unterschiedlichen und imposanten Ebenen – Felsen, Wälder und Schluchten

Myanmar: mit den 2500 Tempeln und Pagoden von Bagan, schwimmende Dörfer und Einbeinruderer auf dem Inle–See, die Shwedagon Pagode und dem goldenen Felsen.

Teneriffa: Die Perle im Atlantischen Ozean und Eldorado für Nachtfotografie mit dem dunkelsten Nachthimmel Europas, dazu Heimat einer der besten Bodypainterinnen der Welt für Bodypainting-Fotografie und Bodylightpainting

Venedig: Weltwunder, welches oft in Bildern und Videos beschrieben und besungen wurde und fotografisch unendliche Möglichkeiten bietet

Diese Veranstaltung findet nach der Bilderschau von Frank Müller über Myanmar (13:00-14:00 Uhr) und vor dem Reisefotografie-Seminar  (15-18:30 Uhr) von Frank Müller in der gleichen Location statt. Somit besteht die Möglichkeit alle 3 Veranstaltungen gemeinsam zu besuchen, da sie in direkter Abfolge stattfinden werden. Für alle 3 Events könnt Ihr Euch auf unserer Gruppenseite anmelden.

Der Eintritt ist frei , eine Spende zu Gunsten einer Schule in Myanmar ist willkommen.

Ort: MY PLACE Hotel

Lippmannstraße 5

22769 Hamburg

http://www.myplace-hamburg.de/

 

 

 

 

 

 

 

Jan 252018
 

Wie ich ja schon angekündigt habe werde ich einige Fotoreise im Jahr 2018 organisieren. Dies habe ich gemeinsam mit meiner neuen fotografischen Partnerin Anja Artzt zum Anlass genommen auch eine Fotoshow zu erstellen, die Lust auf mehr machen solle. Dies ist zugleich auch die erste gemeinsame Aktion unter dem Label ARS-Fotografie, was sich aus „ARS“ dem Lateinischen Wort für Kunst und unseren beiden Nachnamen zusammensetzt.

Diese Fotoshow werden wir zunächst zweimal zeigen, einmal am 26. Januar 2018 in Pinneberg wo wir beide in der Umgebung zu Hause sind  und einmal am 21. Februar 2018 im „Kiek in!“ in Neumünster, wohin ich durch meine VHS-Kurse meine Beziehung habe. Die Einladungsplakate finden sich unten. Außerdem planen wir noch einen ähnlichen Abend in Hamburg, haben aber bisher noch nicht die richtige Lokation dafür gefunden. Wir sind in Verhandlung mit einigen Orten sind aber auch noch über neue Tipps dankbar.

Außerdem hat mir in den letzten Wochen die Organisation einer Ausstellung im Kunsthaus Schenefeld sehr viel Arbeit gemacht, wo Bilder von Teilnehmern aller meiner 4 Foto AGs zu sehen sein werden. Das Thema der Ausstellung wird Spiegelung sein und ich selber bin schon beeindruckt wie vielseitige Ergebnisse zu Stande gekommen sind. Die Vernissage für diese Ausstellung ist am 03. Februar  um 16:00 Uhr und ich freue mich natürlich über jeden Besucher. Die Einladung findet sich auch unten.

 

 

Dez 232017
 

Schon lange kam ich nicht mehr dazu etwas hier zu schreiben. Das lag an viel Arbeit zur Planung und Vorbereitung für das nächste Jahr und dabei besonders für 4 Fotoreisen, die nach Amrum, Föhr, ins Elbsandsteingebirge und nach Teneriffa führen werden.

Dazu stehen im Januar zwei Fotoshows mit Bildern an, die auf diese Reisen Lust machen sollen, die eine wird am 10. Januar gemeinsam mit Petra Hoppe beim Fotostammtisch Hamburg im Restaurant „Rio the Grillbar“ in der hamburger Neustadt stattfinden. Die weitere Veranstaltung mit meiner neuen fotografischen Partnerin Anja Artzt am 26. Januar beim VFL Pinneberg. Gemeinsam mit Anja werden meine Angebote in Zukunft unter dem Label „ARS Fotografie“ laufen, wobei diese Bilderschau der erste Anlass ist.  Bei Interesse freue ich mich über Anfragen per Mail an jows-fotografie@gmx.de.

Außerdem werde ich mehrere Ausstellungen organisieren und auch selbern gestalten. Die Erste davon findet gleich Anfang Februar im Kunsthaus Schenefeld und mit Bildern der Teilnehmer meiner Foto AGs aus Brokstedt und Schenefeld statt. Danach werde ich gemeisam mit Anja Artzt im Rahmen der Fotowoche Amrum eine kleine Ausstellung in der Galerie des Fotohaus Quedens in Wittdün auf Amrum zeigen. Über Pfingsten wird es dann im Gebäude des WDR (in Wyk auf Föhr) eine Ausstellung gemeinsam mit Petra Hoppe geben. Im September schließlich werden Anja Arzt und ich im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung im Stadtzentrum Schenefeld Lightpainting-Bilder zeigen und dort direkt auch in einem dunklen Zelt machen, wobei die Entstehung auf einem Monitor verfolgt werden kann.

Im Folgenden finden sich verschiedene Ankündigungen zu einzelnen Veranstaltungen und teilweise mit vollständigen Beschreibungen hinterlegt.

 

 

Nov 022017
 

Heute möchte ich nur ganz kurz auf die Ausstellung „Nordfriesische Impressionen“ hinweisen, die Petra Hoppe und ich ab 5. November im Kulturzentrum LOLA in Hamburg-Lohbrügge und ab Pfingsten 2018 im WDR-Gebäude auf Föhr zeigen werden. Die gezeigten Bilder sind Ergebnisse, die am Rande und bei der Vorbereitung unserer Veranstaltungs-Serie „Föhrer Tage der Fotografie“ entstanden sind.

 

 

Die Vernissage findet am 05.11.2017 in der Galerie des Kulturzentrums LOLA statt. Hier noch der Flyer zur Ausstellung:

 

 

Okt 162017
 

Die Föhrer Tage der Fotografie im August sind ja schon wieder ein paar Tage, haben aber in den vergangenen Wochen etwas neue Planung hinter sich hergezogen. Da wir ja im Anschluß an die eigentliche Veranstaltung noch zwei Abende in der Klinik der Deutschen Rentenversicherung in Utersum  verpflichtet wurden. Daraus entstand auch ein Kontakt mit der Volkshochschule auf Föhr, was dazu führt, daß Petra Hoppe und ich abwechselnd den Winter über Kurse bei der VHS geben werden, die inzwischen auch online zu sehen sind.

Dazu ist von dieser Veranstaltung ausgehend die Idee entstanden nicht nur eine Bilderschau mit meditativen Bildern der Insel vorzuführen, sondern auch ein entsprechendes Fotobuch gemeinsam mit einer Losenblatt-Sammlung von Fotografien. Dies gemeinsam bildet nun auch noch die Basis für eine Ausstellung mit entsprechenden Bildern, die wir zusammen bestreiten werden. Zuerst wird diese Ausstellung im November 2017 in der Lola in Bergedorf zu sehen sein und danach 2018 ab Pfingsten auch auf der Insel selber, nämlich im Veranstaltungs- und Ausstellungsraum der WDR in Wyk auf Föhr.

Um auch in den Ausstellungen, so wie in den kommenden Bilderfluten neue Bilder zeigen zu können haben wir auch die gesamte Woche im August genutzt andere Bilder neuer Ecken der Inseln Amrum und Föhr zu machen. Wie dieses Jahr so viel habe ich mich eher um abstrakte, malerische Fotografie gekümmert, allerdings habe ich auch einige Male, wo es die Situation ergeben hat Langzeitbelichtungen, besonders am Strand von Utersum und sonstige gegenständliche Bilder gemacht. Einen kleinen Eindruck davon was dabei entstanden ist möchte ich im Folgenden  noch geben, selbst wenn es nur ein kleiner Ausschnitt sein kann.

 

 

 

 

Jul 142017
 

Gemeinsam mit meiner Kollegin Petra Hoppe habe ich im Juni 2017 das zweite mal die Föhrer Tage der Fotografie veranstaltet, nachdem der erste Versuch im August 2016 ein großer Erfolg war. Für das Jahr 2017 haben wir etwas unser Konzept angepasst und haben dadurch auch noch eine Tagesexkursion auf die Nachbarinsel Amrum mit aufgenommen. Der Nächste Termin findet auch 2017 wieder im August statt und zwar am 13. und 14. August 2017 und direkt im Anschluß an „Föhr on Fire“, was uns unsere Ursprüngliche Planung etwas durcheinander geworfen hat, da wir sonst parallel zum Feuerwerk unseren Workshop zur Nachtfotografie angeboten hätten, was sich gegenseitig Interessenten genommen hätte.

Vor der kommenden Veranstaltung im August wird Petra noch mit einer anderen Kollegin am 27. Juli eine Fusion von Fotografie und Malerei anbieten, die wir als Special in unsere Veranstaltungsreihe integriert haben. Zu dieser Veranstaltung wie zu allen Workshops und der Exkursion, die wir im August an bieten kann man sich auch bereits per E-Mail unter info@fohrer-tage-der-fotografie.de anmelden. Den aktuellen Flyer mit allen Veranstaltungen findet man auch auf der Webseite der Veranstaltung zum Download: http://foehrer-tage-der-fotografie.de/

Im Rahmen der Vorbereitung der Exkursion nach Amrum und der ersten Veranstaltung im Juni 2017 habe ich bereits auch einiges fotografiert, was überwiegend abstrakte Bilder sind. Diese möchte ich natürlich als kleinen Vorgeschmack zeigen, was einen bei der Veranstaltung im August erwarten kann. Ich hoffe auch, daß ich dadurch noch etwas Interesse an unserer Veranstaltung erwecken kann.

 

 

Jan 122017
 

Ende Dezember habe ich ja schon in meinem Bericht über Reisefotos im Jahr 2016 berichtet, die immer am Rande von Geschäftsreisen entstanden sind, da es keine weiteren Möglichkeiten gab. Diese paar Tage mit etwas Ruhe um sich auch fotografischen Projekten zu widmen nutzte ich aber immer gerne um mich „kreativ“ auszutoben und nicht nur um „langweilige“ Natur- und Landschaftsbilder zu machen.

Hier experimentierte ich überwiegend mit Filtern, besonders mit ND-Filtern um auch am Tage längere Belichtungszeiten zu bekommen oder verwendete einfach ganz kleine Blenden. Eine Besonderheit waren einige Bilder, die ich auch immer wieder mit meiner Skink Lochblende machte, die ich in letzter Zeit eigentlich immer mit mehreren Locheinsätzen und Zwischenringen für unterschiedliche Brennweiten dabei habe. Hier verwende ich das M42-Model, da ich bei diesem die Chance habe es einfach sowohl mit Sony a-Mount und e-Mount als auch mit Olympus- oder Panasonic MfT-Kameras zu verwenden und einen Adapter so oder so meistens dabei habe, um Altoptik zu verwenden.

Die Lochblende verwende ich fast immer mit sehr hohen ISO-Werten und umgehe es daher auch meistens mit Stativ fotografieren zu müssen. Der zusätzliche Charme, den diese Bilder bekommen, ist die Körnigkeit, die durch die hohen ISO-Werte besonders bei Umwandlung nach schwarz-weiß entsteht.

Außer den Langzeitbelichtungen habe ich auch immer mal wieder Doppelbelichtungen gemacht, die direkt in der Kamera erstellt wurden und in einigen Ausnahmefällen auch 2 Belichtungen, die ich anschließend in der Bearbeitung kombiniert habe, wo ich gezielt Teile aus einem scharfen und einem unscharfen Bild überlagert habe.

Im Folgenden möchte ich nun einige Bilder dazu zeigen, wo es sich überwiegend um irgend eine Art von Kamerabewegungen während der Belichtung handelt.

 

 

 

Dez 302016
 

Nachdem ich das gesamte Jahr mehr beschäftigt war als auch mal etwas Zeit für mich selber zu haben, habe ich auch keine längeren zusammenhängenden Urlaub gemacht, wo ich mich intensiv der Landschaftsfotografie hätte widmen können, trotzdem konnte ich an geschäftlich veranlassten Reisen immer mal einen Tag anhängen um auch solche Bilder machen zu können.

Ein paar Möglichkeiten hatte ich aber zumindest auf einer Reise mit einer Fotogruppe an den Darß, um meine Workshopveranstaltung herum, die ich im August auf Föhr gegeben habe (welche wir auch nächstes Jahr wiederholen möchten), dazu in ein paar Tagen nach dem Lightpainting-Kongress in Oviedo, was ich auch als Vorbereitung für eine Fotreise dorthin gesehen habe und auf einer Reise im Herbst nach Österreich.

Anbei möchte ich zum Jahresende noch ein paar der dabei entstandenen Bilder zeigen.

 

 

 

 

 

Mrz 202016
 

Wie ich ja schon im letzten Beitrag erzählt habe, war ich eine Woche mit relativ viel Zeit im Norden Chiles unterwegs. Außer den Nachtbildern, die in Iquique und Arica entstanden sind, habe ich auch eine wunderbare Tour durch die chilenischen Anden gemacht, wo ich mehrfach nicht weit von der bolivianischen Grenze entfernt war.

Bei dieser Tour war ich vielfach in ganz einsamen und beeindruckenden Landschaften mit viel fast unberührter Natur. Auch vom Klima hatte ich richtig Glück, was in der Jahreszeit nicht ganz selbstverständlich ist, da manchmal Straßen wegen Sturzbächen nicht befahrbar sind. Ich hatte nur eine Situation, wonach ich mir vorstellen kann wie es passieren kann, da ich an einem Rinnsal vorbei kam, welches ein paar Minuten vorher noch nicht existiert hatte und welches während ich es passierte von der Wassermenge stieg und stieg und sicher ein paar Minuten später nicht mehr zu passieren war. Den Grund erkannt ich dann auch: nämlich ein Gewitter, was am Berg hinter mir hing.  Aus was ich befürchtet hatte trat nicht ein, ich konnte nämlich nicht einmal negative Auswirkungen des Phänomens „El Nino“ feststellen.

So gab es immer wieder sehr beeindruckende Stimmungen und Wolkenzüge, die mir aber leider häufig viel zu langsam waren, sodaß man sie gut in Bildern hätte festhalten können. Trotzdem hatte ich in dieser  Zeit auch immer mal wieder die Muße mich Langzeitbelichtungen zu widmen, zumal ich hierfür einige Dinge ausprobieren wollte, da ich im Frühsommer 2016 dazu auch Workshops geben werde. Leider hatte ich aber wenig Glück was die Nachtfotografie anging, wovon ich mir eigentlich gerade in der Gegend viel erhofft hatte, aber leider zog es meistens abends zu, sodaß man keine Chance hatte den tollen Sternenhimmel zu sehen, Trotzdem hatte ich einmal das Glück, selbst wenn ich an diesem Abend so kurzfristig keinen schönen Ort mehr ausmachen konnte um entsprechende Bilder zu machen  und einfach einen Parkplatz an der Hauptverbindungsstraße nutzen musste.

Im Folgenden möchte ich nun einige schöne Abendstimmungen, genauso wie ein paar wenige Nachtbilder als Beispiel für den faszinierenden Sternenhimmel, aber auch ein Lightpainting an einem normalen Abend zeigen. Natürlich dürfen auch die Langzeitbelichtungen am Tage nicht fehlen, die ich überwiegend an Felsstränden machte, auch wenn es im Norden Chiles ganz beeindruckende und ewig lange Sandstrände gibt.

 

 

 

 

Jan 192016
 

Ende Juni, Anfang Juli 2015 hatte ich einige geschäftliche Termine, nutzte aber die verbleibende Zeit, um nicht nur geschäftlich unterwegs gewesen zu sein, sondern auch noch etwas fotografieren zu können. Komischer Weise habe ich diesen Bericht noch nicht veröffentlich, daher möchte ich das heute noch nachholen, auch wenn wir schon 2016 haben. Zuerst war ich ein paar Tage in Spanien in der Gegend von Madrid und anschließend im südlichen Österreich.

Bei beiden Aufenthalten nutzte ich die verbleibende Zeit auch um mir Orte anzusehen, die prinzipielle Ziele für Fotoworkshops sein könnten und habe dazu einige schöne Plätze für Landschafts- oder Naturfotografie gefunden. Zumindest in Spanien hatte ich auch die Chance mich mal wieder der Nachtfotografie zu widmen, was ich auch intensiv tat und wovon ich noch getrennt berichten werde.

Im Folgende zeige ich einige bei diesen beiden Reisen entstandene Bilder, die eher  der dokumentarischen Landschafts- und Naturfotografie als der künstlerischen Fotografie zuzuordnen sind, was ich in letzter Zeit in der Form recht wenig gemacht habe.