Sep 142016
 

Am 1. Oktober findet im Stadtzentrum Schenefeld eine Benefiz-Veranstaltung unter dem im Titel genannten Motto statt. Hierbei wollen Frauen der Initiative  „Soroptimist International“ auf sich aufmerksam machen und in diesem Zusammenhang auch Geld für einen guten Zweck sammeln.

In diesem Zusammenhang sollen in einer Ausstellung Gemälde und Fotografien von einzelnen Mitgliedern ausgestellt werden und ggf. verkauft werden. Zusätzlich habe ich mich bereit erklärt ein Lightpainting-Zelt zu installieren, wo ich normale oder Lightpainting-Portraits machen kann.

Der gesamte an dem Tag erzielte Erlös geht an das das Familienzentrum Dolli-Einstein-Haus in Pinneberg. Durch die gesammelten Spenden sollen hier Sprachkurse für Flüchtlingsfrauen mit Kindern und Babies finanziert werden.

Über diesen Link  ist auch die Veranstaltungseinladung als PDF zu finden.

 

 

Jan 192016
 

Ende Juni, Anfang Juli 2015 hatte ich einige geschäftliche Termine, nutzte aber die verbleibende Zeit, um nicht nur geschäftlich unterwegs gewesen zu sein, sondern auch noch etwas fotografieren zu können. Komischer Weise habe ich diesen Bericht noch nicht veröffentlich, daher möchte ich das heute noch nachholen, auch wenn wir schon 2016 haben. Zuerst war ich ein paar Tage in Spanien in der Gegend von Madrid und anschließend im südlichen Österreich.

Bei beiden Aufenthalten nutzte ich die verbleibende Zeit auch um mir Orte anzusehen, die prinzipielle Ziele für Fotoworkshops sein könnten und habe dazu einige schöne Plätze für Landschafts- oder Naturfotografie gefunden. Zumindest in Spanien hatte ich auch die Chance mich mal wieder der Nachtfotografie zu widmen, was ich auch intensiv tat und wovon ich noch getrennt berichten werde.

Im Folgende zeige ich einige bei diesen beiden Reisen entstandene Bilder, die eher  der dokumentarischen Landschafts- und Naturfotografie als der künstlerischen Fotografie zuzuordnen sind, was ich in letzter Zeit in der Form recht wenig gemacht habe.

 

Nov 162015
 

In letzter Zeit haben sich mal wieder viele noch nicht wirklich beachtete Bilder angesammelt, ein Teil davon sind Nachtfotografien, die besonders im Rahmen von speziellen Nacht-Events in Städten entstanden sind.

Der Herbst und Winter ist wie üblich die Zeit der Lichterfeste. Aus dem Grunde hat diese Zeit eigentlich erst begonnen, aber aktuell sehe ich auch keine Möglichkeit weitere Feste zu besuchen, die mich schon lange interessieren würden, daher nutze ich dies schon einmal für eine kleine Zusammenstellung.

Hierbei wären besonders der Blue Port in Hamburg, wo in letzter Zeit alle 2 Jahre durch den Künstler Michael Baatz der Hafen und teilweise auch Teile der Hamburger Innenstadt blau beleuchtet werden und das Festival of Lights in Berlin, welches schon zu einer jährlichen Institution geworden ist, zu nennen. Außerdem gab es vom Energieberg in Wilhelmsburg einmal die Chance den Skytrail nachts zu besuchen und zusätzlich war auch noch ein Stammtischtermin, wo ich auch wieder einige Dinge nachts ausprobieren konnte.

Abgesehen von den eigenen Bildern habe ich in letzter Zeit zu dem Thema auch wieder einige Workshops in Hamburg und Neumünster gegeben und einige weitere stehen für den Rest des Jahres auch noch an. Dabei wären besonders Lightpainting bei der VHS in Neumünster, eine Fototour über den Hamburger Dom mit Feuerwerk und eine Fototour über Weihnachtsmärkte zu nennen.

Im Folgenden möchte ich einige Bilder zeigen, die im Rahmen dieser 4 Anlässe entstanden sind.

 

 

 

Okt 082015
 

Beim Hamburger Fotostammtisch im Oktober 2015 habe ich die Verwendung von Altoptiken und Tricklinsen auf modernen Spiegelreflex- und Systemkameras vorgestellt und einige Tipps und Anregungen zur Verwendung, sowie Hinweise gegeben worauf man achten sollte.

Bei der Verwendung von Altoptiken ist zu beachten, daß sowohl die Blende als auch der Fokus manuell am Objektiv eingestellt werden müssen. Das bedeutet für die Belichtungssteuerung, daß man die Zeitautomatik oder den voll manuellen Modus verwenden muss. Ich persönlich bevorzuge zur Verwendung von Altoptiken Spiegellose Kameras (Sony E-Mount und MfT), da man hier bessere Kontrollmöglichkeiten hat um den Fokus festzulegen (Fokuslupe, Kantenanhebung) als mit herkömmlichen Spiegelreflexkameras.

Auch wenn ich über Nachfotografie und Lichtmalerei zu Altoptiken gekommen bin, verwende ich diese inzwischen überwiegen für etwas spezielle Bilder, wo ich keinen größeren Wert auf exakte Schärfe lege, sondern eher den Stil dieser Optiken mit dem etwas eigenen Bokeh bevorzuge, was sich besonders bei Naturbildern – gerade im Herbst wenn sich die Blätter färben – und bei Personenaufnahmen mit entsprechendem Hintergrund anbietet.

Für den Vortrag habe ich einige Beispielbilder für verschiedene Objektive zusammen gestellt. Diese möchte ich im Folgenden auch nochmals zeigen.

Helios 44:

 

Jupiter 9 +12:

 

Pentacon 100+135:

 

Pentax 50+100+300:

 

Zeiss Tessar 50:

 

Meyer-Görlitz Trioplan 100:

 

Objektive mit gedrehter Frontlinse (Helios 44 + Varexon 35):

 

Lochblende:

 

Lensbaby:

 

Subjektiv:

 

 

 

Jun 162015
 

Da ich Pläne habe Fotoworkshops auf den Nordfriesischen Halligen ind Inseln anzubieten, die für solche Aktivitäten durch die gute Erreichbarkeit und ihre Größe, sowie der Vielfalt prädestiniert sind, wollte ich endlich einmal ein paar Tage nutzen und mir einen umfassenderen Eindruck machen als ich bisher hatte. Aus diesem Grunde blieb ich ein paar Nächte auf dem Nordfriesichen Festland und besuchte als Tagesausflüge einzelne Inseln um einen besseren Eindruck zu bekommen.

Diese Inseln bieten gerade für meine Spezialisierungen Nachtfotografie, Naturfotografie und kreative Fotografie unendliche Möglichkeiten und gerade das macht sie für mich sehr spannend und genau das habe ich auch bei meinen Aufenthalten dort probiert zu verbinden. Am Begeisterststen war ich im Endeffekt von der Hallig Langeness, wo man alles wunderbar und auf sehr kleinem Raum verbinden kann und trotzdem ein ganzes Wochenende gut zu verbringen ist.

Wie sich die ganze Sache als echtes Programm umsetzen lässt muss ich mir zwar noch durch den Kopf gehen lassen, aber ich bin fest entschlossen die sich dort ergebenden Möglichkeiten nutzen zu wollen.

Da ich während der Tage auch ein Pinhole und einige Altoptiken dabei hatte, darunter ein Jupiter 9 und ein Trioplan für Exacta, welche durch die Bokehs bestechen oder ein Helios 44 mit gedrehter Frontlinse nutzte ich diese natürlich auch immer wieder.

Natürlich möchte ich auch ein paar bei den Kurzbesuchen entstandene Bilder nicht vorenthalten, die  sowohl mit kreative Fotografietechniken als auch Multishot-Techniken, aber natürlich auch „ganz normale“ Aufnahmen enthalten.

 

 

 

Mrz 252015
 

Ich besuchte Ende November des letzten Jahres mal wieder (zumindest einen Tag) die Jahresversammlung der deutschen Fotografischen Akademie, die mir wie das Jahr zuvor auch sehr gut gefiel und wieder einige Anregungen gab, was man noch ausprobieren könnte. Dabei ist mir der Vortrag von Andrej Glusgold besonders in Erinnerung geblieben, der dabei auch seine Serie „Black Forest“ zeigte.

In der oben genannten Serie zeigt Andrej Glusgold schwarz-weiße Bilder von Bäumen, die er tagsüber fotografiert hat aber wie in der Nacht wirken. Genau das wollte ich ausprobieren und nutzte dabei besonders die kahlen Bäume des Winters, da diese einfach noch besonderer wirken und durch das Fehlen der Blätter noch bessere Kontraste entstehen, dier dafür notwendig sind. Ich probierte dabei sowohl krative Belichtungen wie unter der Verwendung eines Lensbaby als auch Bilder, die man als korrekte Fotos bezeichnen könnte.

Auch wenn mir die Bilder in den letzten Monaten in Vergessenheit geraten sind, so möchte ich doch noch ein paar  Ergebnisse dieser Serie im Folgenden zeigen. Sicher werde ich aber in dieser Richtung noch weiter arbeiten, wenn es sich wieder anbietet und bestimmt noch das Eine oder Andere interessante Bild der Art machen.

 

 

 

 

Jan 172015
 

Schon die letzten Jahre hat mich als Nachtfotografen das Amsterdam Light Festival interessiert, aber ich habe es bisher nie geschafft es mir einmal anzusehen. Für das Fest zur Jahreswende 2014/2015 hatte ich dann mal wieder Pläne und suchte mir eigentlich das Wochenende vor Weihnachten aus, wo es sich aber je näher das Wochenende kam, abzeichnete, dass sich die Fahrt wetterbedingt nicht lohnen würde, deshalb schrieb ich die Pläne eigentlich schon ab.

Als ich wegen Familienbesuchen zu Weihnachten schon einiges weiter im Süden war, hatte ich dann die Idee Amsterdam auf der Rückfahrt einzubinden, was letztendlich dann vom Weg oder in dem Fall Umweg viel besser war als extra dorthin zu fahren. Um nur einen Eindruck davon zu bekommen plante ich einfach nur eine Nacht in Amsterdam ein. Im Nachhinein war es so auch genau richtig, da das Festival nicht so spektakulär war, wie erwartet, selbst wenn ich mich noch einen weiteren Abend mit den Lichtinstallationen hätte beschäftigen können, da sie leider teilweise relativ frühzeitig wieder ausgeschaltet wurden.

Laut Programm gab es 2 unterschiedliche lohnenswerte Touren im Zentrum von Amsterdam, einmal die Water Colors, was Lichtinstallationen waren, die am Rande von Grachten zu sehen waren und sich am besten mit einer Schifffahrt betrachten ließen. Die Tour begann mit einsetzender Dunkelheit, wobei man allerdings relativ lange Wartezeiten in der Kälte einplanen musste.

Die Schiffstour brachte natürlich den unschönen Nebeneffekt mit sich, dass es relativ schwierig war dort technisch perfekte Bilder zu machen. So nutzte ich die Chance und verwendete während der Tour überwiegend mein Lensbaby Composer, teilweise mit Bokehformern, teilweise auch mit den Einsatzlinsen Sweet 35 und Edge 80, wodurch sich recht schöne Lichteffekte einfangen ließen.

Anschließend begab ich mich auf die zweite Tour, einen Fußweg, Illuminade genannt, um die Oper herum mit einigen interessanten Lichtinstallationen. Leider beging ich den Fehler bestimmte Dinge erst sehen zu wollen um später Bilder zu machen. Dies sollte sich rächen, da viele Installationen schon wieder frühzeitig ausgeschaltet wurden, sodaß ich nicht mehr zum Fotografieren kam. Daher habe ich mich dann zu Fuß doch eher den normalen Lichtern, also der Beleuchtung von Gebäuden und Brücken gewidmet und auch ein paar Kameradrehungen ausprobiert.

Auch wenn ich vom Prinzip her etwas enttäuscht war, hat sich der Weg nach Amsterdam doch gelohnt und es sind einige wirklich interessante Bilder entstanden, die ich im Folgenden gerne zeigen möchte.

 

 

 

Jan 162015
 

Im letzten Jahr war das Wetter im Norden Deutschlands sehr seltsam und nicht wie man es normalerweise zur entsprechenden Jahreszeit erwarten würde. Das macht einem häufig die Planung von Fotoausflügen und besonders Workshops nicht ganz einfach und setzt sich anscheinend identisch im Winter weiter fort, so dass es bisher ein paar ganz wenige etwas kalte Tage, aber keinesfalls wirklichen Winter gab. Den letzten Nachtfotografieworkshop musste ich auch wieder bei Schneeregen beginnen, der wenigstens im Laufe der Zeit aufhörte und nicht so schlimm war, da wir uns zur einführenden Theorie am Eingang zu den Deichtorhallen unterstellen konnten, wo es sogar Heizpilze gab.

Die einzigen klimatischen Höhenflüge waren ergiebige Regenfälle von Mitte Dezember bis Mitte Januar, die mich auch immer morgens in der Dunkelheit auf dem Weg zum Büro auf’s Neue beeindrucken, da sie so interessante Lichtreflexe ergeben. Dabei blieb es aber auch meistens, aber zumindest einmal konnte ich mich auf dem Weg nach Hamburg aufraffen schöne Lichtreflexe in abstrakten Bildern und mit Bewegung festzuhalten, wo ich ein paar hier ausgewählt habe.

Wenigstens zwischen den Jahren, wo ich zum Familienbesuch am Taunus war gab es ein paar richtig tolle Wintertage, die aber auch dort nur ein relativ kurzer Zauber waren. Trotzdem habe ich zwei davon besonders genießen können. Am ersten der beiden Tage schneite es den Tag lang ausgiebig und man hatte am Ende sicherlich 20cm Neuschnee auf dem Auto, diesen Tag nutzte ich für richtige Winterspaziergänge, einmal tagsüber und einmal nachts, wobei ein paar interessante Bilder entstanden sind.

Der folgende Tag war dann das krasse Gegenteil, er war schön kalt, aber richtig klar und so hatte man eine ganz tolle Winterlandschaft. Diesen Tag nutzte ich um endlich mal auf den Kellerskopf zu kommen, wo es einen wunderbaren Ausblick über das Rhein-Main-Gebiet, aber ebenso in den Taunus gibt. Gerade mit Schnee und blauem Himmel war dies einzigartig, wenn auch durch starken Wind bedingt nicht wirklich angenehm dort zu sein.

Den Abend nutzte ich dann noch eine schöne Stelle am Taunusrand mit Blick auf Frankfurt mit seiner Skyline, wo ich schon lange einmal Kameradrehungen ausprobieren wollte. Selbst wenn es gewaltig frisch war und man stark durchgefroren wieder zurück kam, sind dabei einige sehr interessante Gebilde entstanden, die ich im Folgenden zusätzlich zu den anderen schon beschriebenen Bildern auch zeigen möchte.

 

 

 

 

Jul 102013
 

Ich wollte schon lange einen geschäftlichen Termin zur Kontaktpflege in Madrid wahrnehmen, um mir prinzipiell auch in der schweren Zeit des spanischen Arbeitsmarktes Türen dort offen zu halten und alte Kontakte wieder aufleben zu lassen. Als ich dann vom Nachfotografenkongress in Madrid laß, was ja mein Schwerpunkt und auch etwas Alleinstellungsmerkmal in der Fotografie ist, war für mich klar, daß ich diese Chance nutzen sollte und beide geschäftlichen Dinge verbinden.

Ich meldete mich dann schließlich über die Organisatiosseite bei diesem Kongress an und bekam prompt eine Rückmeldung vom Organisator Mario Rubio, da noch jemand gesucht wurde der den Vortrag von JanLeonardo Wöllert bei diesem Kongress übersetzen könnte. Da ich nunmal als Deutscher bei einem Kongress in spanischer Sprache teilnehmen wollte, war klar, daß ich beide Sprachen beherrschen musste und ich ohne Probleme so eine Übersetzung machen könnte. Ich sah das nicht so, da das für mich absolutes Neuland war, mein Spanisch in den letzten Jahren stark gelitten hatte und ich auch die fotografische Fachsprache nicht wirklich beherrsche. Letztendlich wurde ich von Mario überredet es doch zu probieren, wobei er mich dann auch unterstützen wollte und darauf ließ ich mich letztendlich ein, da auch niemand gefunden wurde, der es hätte besser machen können.

Am Abend vor dem Kongress gab es schon die Möglichkeit mit bekannten am Kongress beteiligten  Nachtfotografen ein Bier trinken zu gehen, wodurch man mit fast jedem mit bekannten Namen schon einmal ins Gespräch kam. Letzendlich kam der Kongress und war von den Vorträgen auch sehr informativ und ich konnte mich ganz darauf konzentrieren, da der Vortrag von JanLeonardo als letzter dran war. Auch wenn ich persönlich nicht wirklich zufrieden war kam die Übersetzung anscheinend gut an und es gab lauter sehr positive Kommentare per Twitter, die direkt im Saal an seitlichen Monitoren zu lesen waren. Auf jeden Fall war es eine interessante Erfahrung vor einem Publikum von ca. 300 Teilnehmern einen Vortrag zu übersetzen. Die Folge daraus wird wahrscheinlich eine Buchübersetzung aus dem Spanischen ins Deutsche werden.

Nach dem Kongress ging es dann noch gemeinsam nach Torrijos bei Toledo auf die Festung von Barcience. Dort probierte Fusky (Ivan Sanchez), der mir schon während dem Kongress sehr gefallen hat, auch wenn sein Spanisch schwer zu verstehen war,  mit der Gruppe gemeinsam eine seiner tollen Schattenideen aus. Außerdem wies er auch die Gruppe etwas an wie man wirkungsvoll eine Festung nachts ausleuchten kann. Leider war es durch die Vielzahl an Fotografen nicht ganz leicht eigene (gelungene) Bilder zu machen. Trotzdem brachte ich ein paar wenige davon mit.

Den nächsten Tag bis zu meinem Termin überbrückte ich ganz schön im tollen Städtchen Avila, was von einer wunderbaren Stadtmauer umgeben ist, auf der man sogar Teile ablaufen kann von wo man teilweise eine ganz schöne Sicht in die Gassen des Städtchens und über das Land hat. Beeindruckt hat mich dort besonders auch die Menge an Störchen, die dort auf allen erdenklichen Dächern, besonders auf Kirchtürmen, ihre Nester haben. Immer wieder sieht man die grazilen Vögel auf Nahrungssuche in der Luft, um ihre Jungen versorgen zu können.

Ein paar Eindrücke, die ich aus Spanien mitgebracht habe, möchte ich im Folgenden auch teilen. Im Übrigen habe ich auch noch eine neue Facebookseite erstellt, wo auch einige der Bilder zu sehen ist und die sich alleine dem Thema Lichtmalerei in allen möglichen Varianten widmen soll. Sie findet sich hier: https://www.facebook.com/DerLichtmaler

Jun 162013
 

Auch wenn ich aktuell keine weiteren Workshops machen wollte, da ich die Notwendigkeit nicht mehr sehe und mir normalerweise zu viel erzählt wird, was zwar für die meisten interessant ist, für mich aber nicht mehr, entschloss ich mich meine Anmeldung vom letzten Jahr für einen Workshop bei Michael Sauerweier, der sehr schöne Workshops gibt doch durchzuziehen. Besonders interessierte mich das Thema „Hamburg“ von oben und ich sah es als eine tolle Möglichkeiten neue Anregungen zu finden, wo man in Hamburg von oben Bilder machen kann, was auch voll erfüllt war, da ich auf keinem der Gebäude vorher war und fotografiert habe.

Wir trafen uns bei strahlendem Sonnenschein, der mich eigentlich störte, da man so ja gar keine Wolken in seinen Bildern haben konnte, aber die Befürchtung war nicht gerechtfertgt, da sich zum Einen das Wetter im Laufe des Tages änderte und wir so toll gelant hatten, daß es einen fürchterlichen Schauer gab als wir gerade am Ende angelangt waren und zum Anderen machte ich überweigend Fotos, wo Wolken nicht unbedingt entscheidend für die Bildwirkung waren. Im Laufe des Tages fuhren wir mir s-Bahn und Fähre 4 Gebäude an, konnten überall nach oben und auch immer Fenster öffnen, um Reflexionen zu vermeiden. Es war auf jeden Fall ein gelungener Tag und meine Hoffnung neue Locations in Hamburg empfohlen zu bekommen wurde voll erfüllt.