Sep 252017
 

Wer nicht in Neumünster lebt und Kunstinteressiert ist, dem sagt der Kunstflecken sicher nicht so viel, selbst wenn es sich um ein bedeutendes Kunstereignis handelt, was jedes Jahr im September in dieser teilweise durch Künstler geprägten Kleinstadt mitten in Schleswig-Holstein stattfindet.

Seit Jahren habe ich daher schon vor mir dieses Ereignis einmal genauer anzusehen und wie es so manchmal ist wurde ich dieses Jahr mitten ins Kalte Wasser geworfen, da ich gefragt wurde einen schon länger geplanten Fotokurs in der JVA Neumünster zu geben, mit dem Ziel die dort aufgenommenen Bilder im Rahmen des Kunstfleckens auszustellen.

Letztendlich hatte ich im Mai zweimal die Chance mit einer Gruppe von weiteren 8 Fotografen in die JVA zu gehen und dort zu fotografieren. Dies war eine Chance, die sich in der Form nicht so häufig bietet, da wir einfach in Hochsicherheitsbereiche kamen und dort sogar noch fotografieren konnten. Dazu wurden wir vom Sicherheitschef begleitet, der uns so viele Stellen der Anstalt wie möglich zeigen wollte, aber natürlich auch immer darauf bedacht war einen Kontakt mit Gefangen zu vermeiden, um ihnen nicht zu nahe zu treten und zusätzlich keine Eskalation zu provozieren.

Am 11. September war es letztendlich so weit, daß die Ausstellung fertig war und eröffnet werden konnte. Das Ganze fand im Foyer des neuen Rathauses in Neumünster statt und wurde feierlich durch die Organisation des Kunstfleckens, eine sehr ausführliche Vorstellung der JVA durch ihre Leiterin und zusätzlich durch mich eröffnet. Alle Besucher waren sehr von den Bildern beeindruckt, da sie so viele Aspekte der Anstalt zeigen und zusätzlich so verschiedenartig sind, was durch die Vielzahl an Fotografen bedingt voraus zu sehen war. Ich selber bin auch sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Da anfangs nicht klar war wer teilnehmen würde wurde das Konzept so ausgelegt, daß ich selber auch fotografieren musste, worüber ich heute auch sehr froh bin, da ich auch einige interessante Bilder dort machen konnte, die ich aber eigentlich nicht zur Ausstellung bringen wollte. Bei einigen Bildern habe ich mich aber überreden lassen es doch zu tun.

Nicht nur das Publikum, sondern auch die Leitung der JVA war von den Ergebnissen sehr begeistert, was uns ggf. noch ganz andere Möglichkeiten eröffnet die Bilder wieder auszustellen oder anderweitig werbewirksam zu veröffentlichen. Dazu habe ich schon die Einladung eine solche Veranstaltung zu wiederholen und dabei dann vielleicht auch mein eigenes Interesse, nämlich mal im Dunklen in die Anstalt zu kommen, zu verwirklichen. Dies könnte im Winterhalbjahr möglich sein, wenn die Besuchszeiten der Anstalt so liegen, daß es draußen schon dunkel ist und man gezielt Räume oder Wände beleuchten kann.

Im Folgenden möchte ich noch ein paar Bilder zeigen, die ich dort machen konnte und die teilweise auch im Rahmen der Ausstellung zu sehen sind. Die Ausstellung läuft noch bis zum 29.September 2017 und ist während der ganz normalen Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag 8:00-19:00 Uhr und Freitag 8:00-15:00 Uhr) des Neuen Rathaus in Neumünster zu bestaunen.

 

 

 

Feb 292016
 

Während meines Familienurlaubs über den Jahreswechsel hinweg habe ich mal wieder die Chance genutzt mich ein paar Tage abzusetzen und eine Gegend zu besuchen, wo ich nur vor langer Zeit und damals recht flüchtig war.

Ich flog in die südlichste peruanische Stadt, namens Tacna, und fuhr von dort aus über die Grenze nach Arica, die nördlichste chilenische Stadt. Auch wenn es dort selber einen Flughafen gibt wäre der Aufwand viel größer und der Flug viel teuerer gewesen direkt dorthin zu fliegen, da das nur wie bei den meisten chilenischen Zielen mit einem großen Umweg über die Hauptstadt Santiago möglich gewesen wäre.

Diesmal beschränkte ich mich auf die beiden nördlichsten Städte Arica und Iquique und die Gegend dazwischen,  bzw. die Berge in Richtung bolivianische Grenze.

In den beiden Städten haben mich besonders die farbigen Fasaden und die Straßenkunst fasziniert, weshalb ich mir genau das als fotografisches Thema ausgesucht habe. Dabei war ich in Iquique überwiegend abends und nachts unterwegs um entsprechende Bilder zu machen und in Arica mehr tagsüber. Ansonsten habe ich natürlich, wie nicht anders zu erwarten, in beiden Städten auch einige andere Nachtbilder gemacht.

Der eigentliche Grund bis nach Iquique zu fahren, waren aber die ehemaligen Salperminen Humberstone und Santa Lara, die inzwischen Unesco Weltkulturerbe sind und die ich bereits einmal vor ca. 15 Jahren besucht hatte, aber heute noch einmal mit dem Hintergedanken sehen wollte dort einmal nachts hingehen zu können, wofür ich mir bei dem Besuch auch die Weichen gestellt habe. Wenn ich meine lange angedachten Pläne einer Fotoreise nach Südamerika und besonders Peru einmal in die Tat umsetze, dann wird das sicher ein Programmpunkt werden.

Im Folgenden möchte ich auch einige Bilder zeigen, die an den genannten Orten enstanden sind.

 

 

 

Jan 122015
 

Auch wenn ich durch das Halten von Workshops in den letzten Wochen nicht wirklich viel kam dazu selber zu fotografieren, was ich gerne gemacht hätte, war ich auch ein paar mal auf Veranstaltungen und sonst nachts unterwegs, wo ich einige neue Ideen bekommen habe und manche Dinge ausprobieren konnte.

Ende August war die Fotofuture, was vom Prinzip her eine tolle Veranstaltung war, aber wo es leider etwas an der Umsetzung gehapert hat, was aber auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass das Konzept ein Versuch war. Hier habe ich wieder einige schöne Inspirationen von JanLeonardo und auch seinem Assistenten Werner bekommen. Leider war der Rest der Veranstaltung etwas enttäuschend, aber zumindest hatte ich auch noch die Freiräume mich noch einmal weiter in bisher nicht gesehenen Gebäuden der Beelitz Heilstätten umzusehen und meinen Vortrag zum Thema LostPlaces (siehe auch ) etwas mit Bildmaterial zu erweitern, den ich beim Fotostammtisch Hamburg im September gehalten habe.

Im September war dann die 550-Jahrfeier in Ellerbek, die ich ja als Anlass nahm um mal wieder Feuerwerksbilder zu machen, wo einige dieser Bilder und noch viel mehr zu sehen sind zu denen ich animiert wurde und worüber ich ja schon berichtet hatte.

Abgesehen von diesen fest geplanten Highlights kam ich aber auch ein paar mal dazu ein paar Dinge mit Elementen von Lichtmalerei und LAPP auszutesten, selbst wenn mir mehr lieber gewesen wäre, dies passiert aber hoffentlich in den nächsten Monaten verstärkt. Man hatte zwar ganz gute Randbedingungen, da es relativ lange warm war, trotzdem kommen ja noch sehr viele wirklich lange Nächste, die sich entsprechend angezogen gut auskosten lassen.

 

 

 

Jan 032015
 

Seit Jahren hatte ich es auch vor mir als überwiegend Sony-Fotograf einmal das Alpha-Festival in Berlin anzusehen, was jährlich am 1. Wochenende im Oktober stattfindet. Da ich noch gesehen hatte, dass im Oktober 2014 gleichzeitig Berlin leuchtet stattfand wollte ich das als Anlass nehmen es mir einmal anzusehen um mich dort ggf. in einem der kommenden Jahre auch als Dozent anzubieten.

Als Teilnehmer war ich letztendlich vom Programm des Alpha-Festivals nicht so begeistert, selbst wenn die Ankündigungen recht interessant geklungen haben. Trotzdem war es eine gute Erfahrung, wo es auch die Möglichkeit verschiedener Kamera- und Objektivtests gab, was ich nachts ausnutzte.

Unter der Veranstaltung Berlin leuchtet hätte ich mir auch etwas mehr erhofft, aber das war sicher eher ein subjektiver Eindruck, da ich das Festival of Lights schon ein paar Mal erlebt habe und dies halt der jährliche Höhepunkt der Beleuchtung in Berlin ist, wo ich im Nachhinein sogar sagen muß, daß dagegen selbst das Amsterdam Lightfestival verblasst (Bilder dazu folgen noch!).

Außerdem war ich in diesem Rahmen auch auf der Suche nach eigenen Themen, die sich in Berlin umsetzen lassen könnten. Der Hintergrund war, dass ich mit dem Gedanken spiele bei diesem Festival selber mal als Dozent tätig zu werden oder auch die Tatsache, dass es voraussichtlich auch eine lange Nacht der Fotoworkshops in Berlin geben wird, wo ich dann auch wieder gerne als Dozent dabei wäre.

In diesem Zusammenhang habe ich mir auch das Thema Street-Art genauer angesehen, wo ich einige schöne Kunstwerke gefunden habe. Leider habe ich es wieder nicht geschafft mal den Tipps meines Freundes Mario Rubio nachzugehen, der die Rosenheimer Straße empfohlen hat und selber gerne wüsste wie es dort heute aussieht, da er auch Bilder von dort in seinem Buch veröffentlicht hat. Zu einem späteren Zeitpunkt ich dann noch von einer Bekannten aus dem Saarland den Tipp bekommen, dass auch die Gegend um den Alexanderplatz (beispielsweise Dircksenstraße/Rochstraße und Umgebung) bezüglich Street-Art sehr lohnenswert ist, da dort sogar Touren angeboten werden, daher war das wohl bezüglich dieses Themas nicht der letzte Aufenthalt in Berlin.

Auch die Themen Architektur und Street-Fotografie bieten sich gerade in einer teilweise so modern umgebauten Stadt wie Berlin an. Dies habe ich dann auch am Rande einmal genutzt um mich dafür umzusehen und schon eigene Ideen bezüglich geeigneten Locations zu bekommen.

Einige der dabei entstandenen Bilder möchte ich im Folgenden noch zeigen.

 

 

 

Jan 032015
 

Auch wenn es schon etwas Zeit her ist, möchte ich noch ein paar Bilder zeigen, wodurch ich durch meinen Fotostammtischtermin im September 2014  angeregt wurde. Dabei kam auch das Thema Street-Art auf, was auch einige rechtliche Fallstricke mit sich bringen kann, aber nicht zwingend machen muss.

Außerdem kam man auch auf Bauwerke, die genau genommen schon nicht mehr als Lost-Places zu bezeichnen sind, da sie als Bauwerke mit historischem Stellenwert schon Denkmäler und keine Lost-Places im wörtlichen Sinne mehr sind. Hierbei wurde besonders über Belchite, wo ich im Sommer in Spanien war, aber auch beispielsweise über das Olympische Dorf von 1936, was sich etwas außerhalb von Berlin befindet, gesprochen.

Diese Diskussionen habe ich in den folgenden Wochen wieder aufgegriffen und mal eine Fototour durch’s Schanzenviertel in Hamburg organisiert, die leider nicht so erfolgreich verlaufen ist, da ich dabei erst einmal sehen wollte was es gibt und wo man etwas machen kann. Dazu kam dann noch ein sehr unsicheres Wetter, wo es nach relativ kurzer Zeit einen fürchterlichen Regenguss gab, durch den bedingt sich dann die Gruppe auflöste, was mich allerdings persönlich nicht weiter störte, da ich meine Pläne alleine beendete und auch ein paar Graffitis mir im Dunkeln vornahm und mich mal wieder mit Taschenlampe daran versuchte.

Außerdem hat mich der Gedanke an das olympische Dorf nicht mehr in Ruhe gelassen und als ich so oder so nach Berlin musste nutzte ich die Chance das Dorf zu besuchen. Dort kaufte ich mir dann auch eine vollständige Fotolizenz, da ich den Hintergedanken hatte, dass dies auch mal eine kostenpflichtige Fototour werden könnte, die ich organisieren könnte.

 

 

 

 

Jul 232014
 

In der Galerie KIT (im Oberhafen-Quartier in Hamburg) wird in den nächsten Wochen eine Ausstellung verschiedener Künstler aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Skulptur und Installation stattfinden, wo es hintereinander 3 unterschiedliche Austellungsgruppen mit jeweils eigenen Vernissagen geben wird, was sehr interessant klingt.

Besonders freut mich dabei, dass in der zweiten Gruppe (ab 30. Juli)  Hannelore Schneidereit Fotos ausstellt, die auf der Festung Grauerort bei Stade und überwiegend in einem meiner Lightpainting-Workshops im Frühjahr 2014 entstanden sind. Ich hatte zwar einige Klimmzüge anzustellen, aber die Vernissage am 30. Juli um 19:00 Uhr möchte ich mir nicht entgehen lassen.  Außerdem erhoffe ich mir natürlich von den anderen Ausstellern vielleicht Inspirationen für zukünftige Projekte mitzunehmen und bin gespannt wie diese Bilder als große Abzüge wirken.

Die Bilder hat Hannelore bereits auf Ihrer Homepage zusammengestellt. Im Folgenden finden sich noch die Einladungs- und Präsentationsflyer für die Ausstellung. Hannelore freut sich über jeden Besucher. Ich selber fände es toll, wenn sich auch der Eine oder Andere durch die Bilder zu dieser interessanten Facette der Fotografie animieren ließ, die einen wegen der Vielzahl an Möglichkeiten nicht mehr so schnell los lässt, was „normale“ Fotografie in der Form nicht bietet. Die nächste Möglichkeit mit mir in diese Art der Fotografie zu schnuppern bietet sich bei der langen Nacht der Fotoworkshops am 30. August in Hamburg. Ansonsten werde ich sicher auch in der dunklen Jahreszeit wieder den einen oder anderen Workshop anbieten.

Mrz 262014
 

Da es zum Lightpainting besonders Dunkelheit braucht, es aber trotzdem angenehmer ist nicht bei den unmöglichsten Temperaturen draußen zu stehen bieten sich für solche Aktivitäten Monate mit einigermaßen milden Temperaturen und dazu Nächten an, die noch lange genug sind.

Mich selber stört es zwar nicht bei niedrigen Temperaturen, aber entsprechend angezogen draußen zu verbringen, aber um so etwas anderen Leuten näher zu bringen sind natürlich eiskalte Tage nicht unbedingt vorteilhaft und schrecken ab. Aus dem Grunde nutzte ich die Chance ein paar Möglichkeiten für den März zu planen, wo man noch zu einigermaßen ordentlichen Zeiten abends die Chance hat Dunkelheit zu bekommen und nicht zu lange warten zu müssen und plante mehrere Workshops zu dem Thema.

Ich bot einen Workshop mit der Theorie bei mir zu Hause an und besuchte 2 Fotoclubs in der Gegend von Hamburg. Die Workshops liefen immer ungefähr gleich ab indem mit einer Theoretischen Einführung mit Tipps und anschließenden Bildbeispielen gestartet wurde, wonach es dann raus ging, allerdings variierten sie gewaltig von der zeit her, die zur Verfügung stand.

Bei dem Termin von zu Hause aus hatte ich den Teilnehmern 2 Optionen für die Praxis zur Auswahl gelassen, dies war ein nicht so weit entfernter See oder aber ein Lost Place, der etwas entfernt ist, aber gerade für Lichtmalerei sehr reizvoll gewesen wäre. Letztendlich entschieden sich die Teilnehmer (leider) für den See, da die überwiegende Zahl eher an Natur interessiert ist. Ich persönlich fand es sehr schade, da ich gerne mal zu dem Lost Place gefahren wäre und dort etwas gemacht hätte, aber so haben wir auch wieder einiges an Fahrtzeit gespart.

Der See bot natürlich auch andere Möglichkeiten und man hatte trotz nicht ganz stabilen Wetters mit viel Wind die Chance schöne Wasserspiegelungen von Lichteffekten abzulichten. Ein anderer Lost Place war dann eine Woche später bei den Buxtehuder Fotofreunden  dran und dort sind auch wegen der Location ganz herausragende Bilder entstanden, wo sich schön alte Gemäuer in die Bilder integrieren ließen. Beim Bergedorfer Fotoclub lief es letztendlich wieder eher auf Natur hinaus, da hier der Workshop unter der Woche stattfand, wo selbstverständlich viele Teilnehmer auch wieder am nächsten Tag raus mussten, was bei den vorhergehenden Terminen, weil sie am Wochenende stattfanden, nicht der Fall war. Erschwerend kam hier noch hinzu, dass wir uns Mitten in Hamburg befanden, trotzdem war eine Parkanlage entlang der Bille nicht so weit, so dass es auch geeignete Örtlichkeiten für die Praxis gab.

Bei allen Workshops konnte ich die Teilnehmer von den gezeigten Techniken des Lightpaintings begeistern. Bei einzelnen Teilnehmern hatte ich den Eindruck, dass sie inzwischen ähnlich wie ich vom Virus des Lightpaintings befallen sind, und der Rest war von den Möglichkeiten des Lightpaintings sehr angetan und beeindruckt, womit die Workshops natürlich ein voller Erfolg waren. Wenn sich noch einmal genug weitere Interessenten finden, die sich auch von dieser „Droge“ infizieren lassen wollen, dann biete ich gerne auch im April noch einmal einen Termin an, selbst wenn in nächster Zeit eher grundlegende Workshops zur Nachtfotografie anstehen, die ich auch im Januar durch eine Groupon-Aktion beworben hatte. Ansonsten folgen selbstverständlich die nächsten Termine im Herbst.

 

 

 

Mrz 112014
 

Da im März und April einige Nachtfotografieworkshops anstanden, bzw. noch anstehen nutzte ich die Wochenenden um etwas heraus zu kommen und dabei auch noch potentielle Locations anzusehen.

So verbrachte ich einige Tage an Wochenenden mit schönen Fußmärschen, wo natürlich auch keine Kamera fehlen durfte, selbst wenn es nur die im Vergleich fliegengewichtige G6 war. Hierfür machte ich einige Ausflüge im weiteren Umkreis von Hamburg und war an schönen Orten und bekam auch schöne Ideen.

Zusätzlich nutzte ich manchen Abend unter der Woche um neuen Ideen oder für Lichtmalerei auch nur neue Leuchtkörper auszuprobieren und auch teilweise nur um die Zeit bis zu einem weiteren Termin „totzuschlagen“.

Bei allen diesen Aktionen sind auch einige ansehliche Bilder von Lost Places, historischen Stätten, Natur, attraktiven Stellen in Hamburg und ein paar Tests von Lichtkörpern für kommende Workshops im Lightpainting entstanden.  Im Folgenden findet sich eine Auswahl dieser sehr verschiedenartigen Bilder.