Jan 192016
 
UV-Shooting-11

Im letzten Jahr hatte ich gleich 3 Anlässe für unterschiedliche Effektshootings, die alle viel Spaß gemacht haben und wobei einige schöne Bilder entstanden sind, die ich selber aber bisher noch nicht zeigen konnte.

Zuerst habe ich meinen früheren Studiopartner Sönke Andresen dabei unterstützt ein Mehlshooting durchzuführen, was wir in Neumünster umsetzten, dabei hatten wir die Models Anna,  Jana,  Ramona, Vanessa . Auch wenn es einer der ersten relativ kalten Tage war hatten wir noch Glück, daß es Sonnenschein gab und die Temperaturen nicht so extrem wie am Folgetag in den Keller fielen. Wir machten einige Durchgänge mit Mehl, was durch Lebensmittelfarben eingefärbt war, was aber nicht immer auf den ersten Blick erkennbar war und zum Abschluss probierten wir auch noch ein paar fertige Holy-Farben aus, die sich ganz anderes verwenden ließen.

Einige Wochen später war ich bei Manuel Olze und Thomas Amelung  in Hameln, die sich ebenfalls, so wie ich auch, mit allen möglichen Techniken der Lichtmalerei beschäftigen. Sie haben schon einiges an Erfahrungen mit Feuer sammeln können, wo ich mich bisher noch nicht wirklich herangewagt hatte, aber wo ich auch schon immer Interesse daran hatte und was ich längst mit einem mir bekannten Feuerkünstler schon umsetzen wollte. Ich nahm an dem wunderbaren Abend mit dem tollen Modell Anissa Baddour einige wunderbare Ideen mit, die ich sicher bald mal alleine umsetzen werde und dabei sind auch einige schöne Bilder entstanden, selbst wenn die Räumlichkeiten für manche Bilder nicht optimal waren.

Letztendlich schaffte ich es dann noch gemeinsam mit Larissa von farbelhaft Hamburg unsere gemeinsame Idee eines UV-Shootings umzusetzen, die wir schon bei einem Treffen vor längerer Zeit entwickelt haben. Die Vorbereitungen zu diesem Termin waren etwas mühsam, da wir Models brauchten, die alles mit sich machen ließen und auch noch einen geeineten Raum. Dazu konnte ich Marc von Hacht von Photohights animieren, der so etwas auch gerne ausprobieren wollte und es uns ermöglichte sein Studio zu verwenden. Als Models stellten sich Mawehh , mit der ich schon länger Kontakt hatte und Janus Brodersen, der auch starkes Interesse an UV hatte, gerne zur Verfügung. Es war letztendlich ein langer und aufwändiger Tag, aber die Ergebnisse haben auch etwas ganz Besonderes, selbst wenn ich zum Fotografieren eigentlich noch mehr Zeit gebraucht hätte.

Eine Sammlung der Bildergebnisse aus den oben beschriebenen Shootings möchte ich im Folgenden noch zeigen. Allen Beteiligten dake ich dafür, daß sie das Alles möglich gemacht haben.

 

 

 

 

Jan 192016
 

Ende Juni, Anfang Juli 2015 hatte ich einige geschäftliche Termine, nutzte aber die verbleibende Zeit, um nicht nur geschäftlich unterwegs gewesen zu sein, sondern auch noch etwas fotografieren zu können. Komischer Weise habe ich diesen Bericht noch nicht veröffentlich, daher möchte ich das heute noch nachholen, auch wenn wir schon 2016 haben. Zuerst war ich ein paar Tage in Spanien in der Gegend von Madrid und anschließend im südlichen Österreich.

Bei beiden Aufenthalten nutzte ich die verbleibende Zeit auch um mir Orte anzusehen, die prinzipielle Ziele für Fotoworkshops sein könnten und habe dazu einige schöne Plätze für Landschafts- oder Naturfotografie gefunden. Zumindest in Spanien hatte ich auch die Chance mich mal wieder der Nachtfotografie zu widmen, was ich auch intensiv tat und wovon ich noch getrennt berichten werde.

Im Folgende zeige ich einige bei diesen beiden Reisen entstandene Bilder, die eher  der dokumentarischen Landschafts- und Naturfotografie als der künstlerischen Fotografie zuzuordnen sind, was ich in letzter Zeit in der Form recht wenig gemacht habe.

 

Aug 022015
 
Photocall Lightpainting World Bodypainitng Festival 2015

Im Rahmen des Bodylightpaintings, was Erasmo und ich zusammen als Workshop auf dem World Bodypainting Festival in Pörtschach gegeben haben (siehe auch http://blog.jows-fotografie.de/bodylightpainting-workshop-auf-dem-wbf2015), entstand auch die Idee sich auf dem Fest mit dem Thema Lightpainting an sich zu beteiligen.

Hier kam uns die Methode eines Photocalls, wie wir es schon mehrfach gesehen haben und wie es besonders in Spanien verbreitet ist, als besonders passend vor. Um nicht direkt ins kalte Wasser springen zu müssen, nahmen wir an einem der Hauptabende des Festivals in Kauf diesen nicht miterleben zu können und einen Test zu machen wie wir in dieser Form zusammen arbeiten können.

Es war recht schwierig auf dem Festivalgelände eine geeignete Lokation zu finden, da es überall sehr helle Lichtquellen gab, die natürllich bei diesen Plänen störend wirkten. Letztendlich fanden wir doch einen Platz, wo wir allerdings einige male auch die Aufnahme abbrechen und neu beginnen mussten, da immer mal ein Auto vorbeikam, welches mit den Scheinwerfern natürlich genau in die Kamera leuchtete.

Auch wenn der Abend so ganz anders verlief als die „normalen“ Festabende hatten wir viel Spaß dabei und den Eindruck, daß der Test mehr als erfolgreich war, da wir Leute mit dem Thema Lightpainting konfrontierten, die sich aus den reinen Worten keinen Reim machen konnten und von den Ergebnissen umso begeisterter waren.

Wir hoffen in diesem Rahmen auch den Einen oder Anderen interessiert gemacht zu haben und das ganze Vorhaben bei nächster Gelegenheit in ganz anderem Umfang durchführen zu können. Einen kleinen Eindruck davon möchte ich noch mit den Bildern im Folgenden geben.

 

 

Die Fotos sind entstanden unter der Mithilfe von:

Erasmo Daaz, Ivette Palacios, Daniela Casuneanu, Lara Lee, Chan Hee Park, Kai Yiu, Hayane Jang, Mike J. Shane, Wolfgang Reicherter, ….

Ich möchte allen danken, die trotz des parallelen Festivals so schön geduldig waren und  Model standen oder mich bei der Umsetzung der Fotos unterstützten, die alleine so nicht möglich gewesen wären.

 

Jul 272015
 
Results of Workshop Bodylightpainting by Erasmos Daaz and Jörg

Da ja leider der Lightpainting Kongress in Oviedo im Jahr 2015 nicht stattfinden konnte hatte ich die Chance auf das World Bodypainting Festival nach Pörtschach zu fahren (siehe auch http://blog.jows-fotografie.de/world-bodypainting-festival-2015, was wegen Überschneidungen nicht so einfach gewesen wäre.

Durch diesen glücklichen Zustand ergab sich auch noch die Chance gemeinsam mit Erasmo Daaz dort den Workshop Bodylightpainting durchzuführen, wobei Erasmo den Überblick über das Thema und den Schwerpunkt Bodypainting machte und ich dies um die fotografischen Teile, besonders das Thema Lightpainting erweiterte und das abschließende Shooting jedes Models durchführte. Dem zuvor gab es natürlich ein Treffen von uns beiden in Madrid, wo wir gemeinsame Möglichkeiten ausloteten.

Auch wenn dieser Workshop ein erster Versuch in dieser Konstellation war, war es ein voller Erfolg und hoffentlich auch ein Start einer neuen geschäftlichen Partnerschaft, da wir uns ganz wunderbar ergänzen und gemeinsam dieses Thema noch ganz anders umsetzen können als jeder einzeln.  Bei Interesse freuen wir uns auch über Anfragen und erarbeiten auch gerne ein Konzept für einen genau auf Bedürfnisse angepassten Workshop in der Art, der sowohl mehr in Richtung Bodypainting als auch mehr in Richtung Fotografie ausgelegt sein kann, da wir gemeinsam beide Themenbereiche komplett bedienen können.

Anbei möchte ich noch einige in diesem Rahmen entstandene Bilder zeigen und damit vielleicht auch noch weiteres Interesse wecken, um zu zeigen was sich in „nur“ einem Tag alles umsetzen lässt. Bei diesem Thema ließe sich aber auch leicht viel mehr Zeit investieren um noch vollständigere und beeindruckendere Ergebnisse zu bekommen.

 

 

Die Fotos sind entstanden unter der Mithilfe von:

Erasmo Daaz, Ivette Palacios, Diana Willenig,  Hanno Siller, Rebekka Naberleitner, Fatima Ferrini, Daniela Casuneanu, Timea Ban, Vanessa Zimmermann, Stephanie Künzli, Andrea Meschik, Haris Huseincehajic,….

Ich möchte alle Teilnehmern und Models danken, die an diesem Tag so schöne Arbeiten möglich gemacht haben, weil sie die Basis für die abschließende Fotografie waren.

 

Jul 202015
 
WBF_cr

Ich hatte zwar letztes Jahr schon einmal während einer Veranstaltung Fotos eines anderen Fotografen gesehen, die er beim World Bodypainting Festival gemacht hatte, allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch kein Auge dafür und nahm sie nur als interessant wahr.

Diese Einstellung änderte sich als sich die Wege von Erasmo Daaz, der sich dem Bodylightpainting verschrieben hat und mir kreuzten, da ich von seinen Ideen so begeistert war. Durch ihn bedingt bekam ich auch einen ersten Kontakt zur globalen Familie der Bodypainter. Aus diesem Grunde fand ich es sehr schade, daß dieses Jahr diese Veranstaltung auf die gleichen Tage fallen sollte wie der Lightpainting Kongress in Oviedo. Als ich nun hörte, daß dieser im Jahr 2015 doch nicht stattfinden konnte wusste ich nicht ob es eine gute oder schlechte Nachricht war.

Ich nahm die gute Seite der Absage und entschied mich direkt die Chance zu nutzen um zum World Bodypainting Festival nach Pörtschach zu fahren, von dem mir sehr viel Gutes erzählt worden war und nutzte die Chance dies noch mit ein paar Tagen Urlaub in Kärnten zu verbinden. Außerdem unterstützte ich Erasmo noch aus fotografischer Sicht bei seinem Workshop Bodylightpainting, was wir so in Zukunft auch durch die gute Ergänzung bei Workshops zu diesem Thema fortführen möchten. Dazu wird es noch einen getrennten Artikel mit Bildergebnissen geben.

Auf dem Bodypainting Festival hat man als Fotograf gute Chancen interessante Bodypaintings abzulichten, auch wenn man natürlich am Besten dran ist, wenn man eine direkte Kooperation mit einem Bodypainter und entsprechenden Models eingeht. Zumindest kann man auch anders an allen möglichen Stellen beobachten, wo teilweise unglaubliche Bemalungen entstehen und diese direkt bei der Entstehung ablichten oder warten, bis die Kunstwerke fertig gestellt sind und die Models sich gezielt Fotografen zur Schau stellen.

Der Höhepunkt eines jeden Tages ist natürlich die Bühnenshow abends, wo die Ergebnisse des Tages nochmals präsentiert werden, um anschließend oder bis zur Abschlussveranstaltung beurteilt und die Besten prämiert zu werden. Hier gab es die Tage auch ganz tolle Shows!

Im Folgenden möchte ich eine Serie von Bildbeispielen zeigen, die alle im Rahmen des World Bodypainting Festivals 2015 (#WBF2015) in Pörtschach mit ganz unterschiedlichen tollen Modellen entstanden sind, die an diesem wunderbaren Event teilgenommen und sich bewusst präsentiert haben.

 

 

 

Mai 122015
 
NL019

Um den ersten Mai herum war schon längere Zeit ein Familientreffen in Holland geplant. Da ich schon im Vorfeld davon ausgegangen bin, daß ich nicht in dem Maße die Ruhe haben würde, wie es mir gefallen würde hatte ich auch eine relativ eingeschränkte Ausrüstung dabei. Trotzdem ergaben sich ein paar Möglichkeiten Dinge der letzten Zeit etwas weiter zu treiben und bestimmte Techniken weiter kennen zu lernen.

Auch wenn Anfang Mai schon relativ spät dafür ist, standen an manchen Stellen auch noch die Frühjahrsblumen in voller Blüte und zumindest bei einem Besuch im Keukenhof wurde einme noch einmal alles geboten. Schade war es, daß wir gerade dafür einen richtigen Regentag erwischten, der aber auch sein Gutes hatte, da so selbst an einem Sonntag das Gelände nicht überlaufen war und außerdem ganz andere Bilder möglich waren als bei schönem Wetter.

Für einige Bilder kam auch endlich mein Pentacon 100 auf der Panasonic G6 zum Einsatz und machte sich zumindest in dieser Kombination recht gut, selbst wenn ich mal wieder mit meinem MfT-M42-Adapter Probleme hatte, die anscheinend allgemein sehr anfällig dafür sind, daß sich die Innenringe vom Adapter lösen, wodurch dann das Objektiv ohne Werkzeuguntersützung nicht mehr vom Adapter genommen werden kann.

Zusätzlich dazu habe ich mich auch an anderen Tagen mit schönem Wetter wieder an die Lochkamera-Fotografie gemacht, die ich seit dem Welttag der Lochkamerafotografie immer wieder bei bestimmten Motiven und Licht gerne einsetze.

 

 

Jan 182015
 
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Schon einige Zeit habe ich die Lightpaintings von Erasmo Daaz verfolgt, da sie für mich ganz besondere Effekte darstellten und wirklich interessant wirkten. Als ich nun sah, dass Erasmo beim Bodyart Weekend in der „Kasa de Maquillaje“ Madrid im Januar beteiligt war, worauf ich von Chukos lpwa (Sergey Churkin), einem der Gründer der Light Painting World Alliance hingewiesen wurde, wollte ich es irgendwie ermöglichen etwas mehr über die Lightpaintings von Erasmo zu erfahren.

Im Vorfeld kontaktierte ich ihn, da mir das Wochenende direkt Anfang des Jahres nicht wirklich entgegen kam, aber nach einigem Austausch war ich sicher, dass ich hin musste, da es wohl eine einmalige Gelegenheit war und so meldete ich mich vorsorgehalber schon einmal an und suchte mir danach Flug und Hotel. Letztendlich klappte dann auch alles und ich schaffte es sogar bei der Eröffnungsveranstaltung am Freitag dabei sein zu können. Der Abend lohnte sich dann auch nicht unbedingt wegen seinem Programm, aber weil ich einige „alte Bekannte“ wie Ivan Barco von „Herramientas Lightpainting“ oder Ivan Lucio von „Riders of Light“ dort wieder traf und mich mit ihnen zumindest kurz während der Eröffungsveranstaltung am Freitag  unterhalten konnte.

An den beiden folgenden Tagen nahm ich dann mal wieder selber an einem Workshop teil, den Erasmo gab. Sein Vorgehen war ähnlich wie mein eigenes in meinen Workshops, dass er zu Anfang erst einmal über seine Technik des Lightpaintings erzählte und entsprechende Bilder zeigte und wir danach in die Praxis mussten, wo es dann anders als erwartet überwiegend um Bodypainting ging, aber natürlich mit dem Hintergrund das ganze dann in besonderem Licht zu fotografieren.

Leider kam der Teil der Fotografie dabei etwas kurz, aber trotzdem gab es zumindest die Möglichkeit einige Bilder zu machen, wo ich einige unten dann auch zeigen möchte. Am ersten Tag waren die Bedingungen auch alles Andere als optimal, da das Fotostudio durch einen anderen Workshop belegt war. Aus dem Grunde musste wir in den Flur der Kasa de Maquillaje ausweichen, was natürlich alles Andere als optimal war, da es dort viel „Publikumverkehr“ gab, kein ordentlicher Hintergrund vorhanden war, immer wieder Türen von beleuchteten Räumen geöffnet wurden und auch schon so mehr Licht vorhanden war als man gebrachen konnte. Am zweiten Tag sah das ganze dann schon viel Besser aus, da es ein Halbzelt im Studio gab, wo man fotografieren konnte. Ganz dunkel war es allerdings auch dort nicht, was die Einstellungen vereinfachte, aber das Fotografieren doch nicht ganz einfach gestaltete, weshalb auch manches Bild zu hell wurde ohne etwas dagegen tun zu können.

Meine Idee war halt wirklich Lightpaintings daraus zu machen, also mit Langzeitbelichtungen zu arbeiten, weshalb einige wirklich interessante Bilder dabei entstanden sind, selbst wenn andere Fotografen manches fotografisch perfektere Bild machen konnten, da man halt mit Einstellungen nicht wahllos und von einer Sekunde der anderen hin- und herschwenken kann.  Dies war aber ja auch vorne herein nicht mein Anliegen. Wer Interesse an dieser Art der Fotografie hat kann dieses Jahr bei der Langen Nacht der Fotoworkshops in Hamburg und Köln u.U. Gelegenheit dazu bekommen.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass die Methode von Erasmo, der sich die Tage beim Fotografieren eher heraushielt und mich auch alle andere Fotografen koordinieren ließ, interessant ist, aber nicht ganz meiner Vorstellung entspricht, da er Montagen aus Vordergrund und Hintergrund macht, wo mir eigentlich daran gelegen ist das Alles in einer Aufnahme direkt bei der Belichtung zu kombinieren. Trotzdem könnte ich mir vorstellen auch diese Methode mal auszuprobieren und vielleicht mit Kameradrehungen zu verbinden. Egal wie, war der Aufenthalt ein voller Erfolg und hat mir einige Anregungen gegeben, die ich sicher auch in anderen eigenen Workshops umsetzen werde und die vielleicht auch die Basis für Shootings sein könnten. Daher möchte ich mich auch noch einmal vielmals bei Erasmos für seine Geduld bedanken.

 

 

 

Mrz 282013
 

MeinInteresse zur Fotografie ist schon sehr alt und ich habe es wohl auch von zu Hause mitgenommen, da schon mein Vater immer eine gute alte Spiegelreflex-Kamera sein Eigen nannte und viel fotografierte.  Ich persönlich schloss mich dem an und während den Studienzeiten, wo ich eine Leidenschaft für Fernreisen entdeckte kristalliersierte sich natürlich die Kombination zwischen den beiden heraus, wo ich dann immer eine größere Sammlung an Diafilmen herumschleppte. Während des „normalen“ Lebens zu Hause lag die Kamera mehr im Schrank, außer es gab  mal eine schöne Sportveranstaltung, wo ich nicht selber teilnahm und daher genug Zeit für die Fotografie hatte.

Schon sehr früh (1996) stieg ich mit einer ganz einfachen Casio-Digitalkamera in die Welt der digitalen Fotografie ein und war besonders von der Größe und der Leistungsfähigkeit dieser Kameras begeistert, besonders als ich mein Spektrum zu Bridgekameras hin erweiterte.   Allerdings musste ich auch immer wieder feststellen, daß man trotzdem an die Grenzen gelangte, war aber überwiegend mit den Ergebnissen mehr als zufrieden und empfahl auch über lange Zeiten immer Bridgekameras weiter, da ich diese als einen schönen Kompromiss sah. Dies war damals auch der Punkt als ich die Verwandtschaft zwischen der Fotografie und meinem Beruf in der digitalen Bildverarbeitung entdeckte.

Als dann die digitalen Spiegelreflexkameras erschwinglich wurden und auch manche Features boten, die man vorher nur von Bridgekameras kannte, wagte ich endlich wieder den Einstieg in die digitale Spiegelreflexfotografie. Von der Zeit an ging ich zu verschiedensten Veranstaltungen und nahm an allen möglichen Seminaren zu Spezialthemen in der Fotografie teil und begann auch einfach mal Dinge „nur“ auszuprobieren und mich einige Stunden einfach so mit dem Fotografieren zu beschäftigen. Im Laufe der Zeit musste ich feststellen, daß dies  mehr als nur ein Hobby sein könnte und bin dabei mir auf diesem Wege ein zweites Standbein zu schaffen.

Seitdem habe ich auch fast immer eine Kamera dabei egal was  ich unternehmen und kann mir gar nicht mehr vorstellen ohne Kamera aus dem Haus zu gehen, da man immer wieder Dinge entdeckt, die nur im Moment ein Motiv sein können, was ein fotografsch sehender Mensch wahrnimmt.  Hier beschränke ich mich natürlich nicht auf meine DSLR, sondern suche eher nach Kompromissen, die aber in eine Tasche passen. Über langere Zeit waren hier Kompaktkameras mit lichtstarken Objektiven meine Favoriten, bis ich im Jahr 2012 im Rahmen der Photokina und eines Wettbewerbgewins zu einer sehr kleinen MFT-Kamera kam und von der natürlich begeistert bind, da sie fast nicht größer als eine Kompatkamera ist, aber einen viel größeren Sensor besitzt und viele Mölichkeiten eröffnet.

In den folgenden Wochen werde  ich probieren meine Hauptinteressengebiete im Anschluß etwas vorzustellen.

Mrz 212013
 

Kreative Personen-, Natur- und Kunstfotografie in Hamburg und Schleswig-Holstein:

JOWS Fotografie ist ein Subunternehmen der JOWS System Solutions GmbH um Services der Fotografie anzubieten. Über JOWS Fotografie werden Dienstleistungen im Rahmen der Fotografie angeboten. Dazu gehören Auftragsarbeiten (TfP oder Pay), Weitergabe von Wissen durch Fototouren oder Workshops, sowie die künstlerische Fotografie durch Finart-Prints.

Personenaufnahmen können Outdoor OnLocation oder in Studios durchgeführt werden. Neuerdings besteht eine Partnerschaft mit SH-Fotografen in Neumünster und eigenem Studio. Für Studioaufnahmen kann außerdem auf mehrere andere Studios als Mietlocations im Raum Hamburg/Schleswig-Holstein zurückgegriffen werden. Außerdem ist auch eine mobile Lichtanlage vorhanden, die an so gut wie jedem gewünschten Ort zum Einsatz kommen kann.

Die JOWS System Solutions GmbH wurde von ihrem Gesellschafter Geschäftsführer Jörg Schmidt im Jahre 1999 gegründet, um eine rechtliche Basis für geschäftlichen Aktivitäten zu besitzen und die Kunden, sowie sich selber im Rahmen der Deutschen Gesetzgebung abzusichern.

Mrz 212013
 

Jörg Schmidt kam schon im Alter von 8 Jahren in Kontakt mit der Fotografie als er seine erste Kamera geschenkt bekam, einige Jahre später war die erste Spiegelreflexkamera fällig, die damals selbstverständlich manuell zu bedienen war. Seitdem setzte sich die Leidenschaft zur Fotografie mit Höhen und Tiefen kontinuierlich fort und durchlief alle Stufen der Entwicklung in der Fotografie.

Als digitale Spiegelreflexkameras auch für Privatleute erschwinglich wurden, nahm das Interesse schlagartig zu und ist auch bis heute ungebrochen. Durch Besuche verschiedenster Workshops, intensiven Lesen von Fachbüchern und viel Probieren hat Jörg Schmidt sich ein tiefgehendes theoretisches und praktisches Wissen in der digitalen Fotografie angeeignet und auch sehr viel praktisch ausgetestet. Außerdem steht er in regelmäßigem Ideen-Austausch mit anderen Fotografen.

Im Laufe der Zeit kristallisierten sich besonders Personen-, Natur- und Kunstfotografie als Interessenschwerpunkte heraus. Dazu gehören vor Allem das Spiel mit Licht, Schärfe bzw. Unschärfe und in Verbindung damit Langzeitbelichtungen mit allem was diese möglich machen, außerdem auch spezielle Optiken wie Lensbaby, Holga, spezielle Filter etc. Ein wichtiger Aspekt dieser Fotografie-Sparten ist, daß hier nur geringe Grenzen gesetzt sind, die die Kreativität einschränken.

Um dem Ganzen noch einen professionellen Charakter zu verleihen hat Jörg Schmidt 2012 noch den Kurs für professionelle Fotografie des Fotografieinstituts erfolgreich abgeschlossen und an der die Imaging School 2012/2013 teilgenommen.

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