Jul 142017
 

Gemeinsam mit meiner Kollegin Petra Hoppe habe ich im Juni 2017 das zweite mal die Föhrer Tage der Fotografie veranstaltet, nachdem der erste Versuch im August 2016 ein großer Erfolg war. Für das Jahr 2017 haben wir etwas unser Konzept angepasst und haben dadurch auch noch eine Tagesexkursion auf die Nachbarinsel Amrum mit aufgenommen. Der Nächste Termin findet auch 2017 wieder im August statt und zwar am 13. und 14. August 2017 und direkt im Anschluß an „Föhr on Fire“, was uns unsere Ursprüngliche Planung etwas durcheinander geworfen hat, da wir sonst parallel zum Feuerwerk unseren Workshop zur Nachtfotografie angeboten hätten, was sich gegenseitig Interessenten genommen hätte.

Vor der kommenden Veranstaltung im August wird Petra noch mit einer anderen Kollegin am 27. Juli eine Fusion von Fotografie und Malerei anbieten, die wir als Special in unsere Veranstaltungsreihe integriert haben. Zu dieser Veranstaltung wie zu allen Workshops und der Exkursion, die wir im August an bieten kann man sich auch bereits per E-Mail unter info@fohrer-tage-der-fotografie.de anmelden. Den aktuellen Flyer mit allen Veranstaltungen findet man auch auf der Webseite der Veranstaltung zum Download: http://foehrer-tage-der-fotografie.de/

Im Rahmen der Vorbereitung der Exkursion nach Amrum und der ersten Veranstaltung im Juni 2017 habe ich bereits auch einiges fotografiert, was überwiegend abstrakte Bilder sind. Diese möchte ich natürlich als kleinen Vorgeschmack zeigen, was einen bei der Veranstaltung im August erwarten kann. Ich hoffe auch, daß ich dadurch noch etwas Interesse an unserer Veranstaltung erwecken kann.

 

 

Feb 092017
 

Auch wenn es schon wieder einige Zeit her ist möchte ich noch Bilder von einem Metallic Bodypainting zum Thema Steam-Punk zeigen, was ich bereits im Dezember 2016 mit Wing Sum Diana Chan und Lisa Lotta Strunz als Model gemacht hatte. Durch ein Treffen zur Besprechung weiterer Bodypainting-Pläne wurde ich diese Woche wieder darauf aufmerksam und merkte, daß ich noch keines der Bilder hier gezeigt habe, sie mir aber viel zu schade dazu sind sie nicht irgendwie zu verwenden.

Das eigentlich geplante Shooting wäre an dem Tag fast geplatzt, da das Model mit welchem Diana und ich das Thema umsetzen wollten krank wurde und daher an dem Tag nicht mitmachen konnte. Toll war es daher, daß Lisa an einem Sonntag schon morgens sehr früh reagieren konnte und wir mit ihr trotzdem unsere eigentlichen Pläne umsetzen konnten. Die einzige Einschränkung war, daß wir etwas später als geplant loslegen konnten, was natürlich Zeit war, die uns nach Hinten und natürlich beim Fotografieren etwas fehlte. Trotz aller Umstände bin ich froh, daß wir es so noch arrangieren konnten und kann auch sagen, daß Lisa für diese Thema ein optimales Model war und es viel Spaß gemacht hat mit ihr zu arbeiten. Ich hoffe auch, daß es nicht die letzte gemeinsame Arbeit war.

Zum Start gab es eine ganz simple metallic Bemalung, um Körperprojektionen zu machen, die ich schon im Sommer 2016 mit Janus Brodersen ausprobiert hatte, wobei wir auch einige neue Effekte ausprobierten. Anschließend vervollständigte Diana die Bemalung zu einem ganz außergewöhnlichen Bodypainting, wovon ich einige „ganz normale“ Bilder machte, dann aber auch mit Lochblende experimentierte, was tolle Effekte gab und natürlich das Ganze mit Lightpaintings abschloss, wo ich noch eine ganze Zeit hätte weitermachen können.

Im Folgenden möchte ich einige der ganz tollen Bilder dieses Shootings zeigen.

 

 

 

Jan 122017
 

Ende Dezember habe ich ja schon in meinem Bericht über Reisefotos im Jahr 2016 berichtet, die immer am Rande von Geschäftsreisen entstanden sind, da es keine weiteren Möglichkeiten gab. Diese paar Tage mit etwas Ruhe um sich auch fotografischen Projekten zu widmen nutzte ich aber immer gerne um mich „kreativ“ auszutoben und nicht nur um „langweilige“ Natur- und Landschaftsbilder zu machen.

Hier experimentierte ich überwiegend mit Filtern, besonders mit ND-Filtern um auch am Tage längere Belichtungszeiten zu bekommen oder verwendete einfach ganz kleine Blenden. Eine Besonderheit waren einige Bilder, die ich auch immer wieder mit meiner Skink Lochblende machte, die ich in letzter Zeit eigentlich immer mit mehreren Locheinsätzen und Zwischenringen für unterschiedliche Brennweiten dabei habe. Hier verwende ich das M42-Model, da ich bei diesem die Chance habe es einfach sowohl mit Sony a-Mount und e-Mount als auch mit Olympus- oder Panasonic MfT-Kameras zu verwenden und einen Adapter so oder so meistens dabei habe, um Altoptik zu verwenden.

Die Lochblende verwende ich fast immer mit sehr hohen ISO-Werten und umgehe es daher auch meistens mit Stativ fotografieren zu müssen. Der zusätzliche Charme, den diese Bilder bekommen, ist die Körnigkeit, die durch die hohen ISO-Werte besonders bei Umwandlung nach schwarz-weiß entsteht.

Außer den Langzeitbelichtungen habe ich auch immer mal wieder Doppelbelichtungen gemacht, die direkt in der Kamera erstellt wurden und in einigen Ausnahmefällen auch 2 Belichtungen, die ich anschließend in der Bearbeitung kombiniert habe, wo ich gezielt Teile aus einem scharfen und einem unscharfen Bild überlagert habe.

Im Folgenden möchte ich nun einige Bilder dazu zeigen, wo es sich überwiegend um irgend eine Art von Kamerabewegungen während der Belichtung handelt.

 

 

 

Mai 112016
 

nachdem der World Pinhole Day 2015 schon völlig ins Wasser gefallen war, machte ich in diesem jahr einen erneuten Anlauf etwas zu organisieren, womit ich auch früher als letztes Jahr anfing und wofür ich auch meinen Fotostammtisch so wie verschiedene Gruppen nutzte, um Interesse für dieses  Thema zu wecken, was mir auch einigermaßen gelungen ist.

Leider machte mir das Wetter wieder einen Strich durch die Rechnung und es war genau der Tag Ende April, wo es nochmals schneite. Trotzdem machten sich 8 hart gesottene auf mit mir in der Hafencity in Hamburg ein Paar Lochplatten-Aufnahmen zu machen. Wir trafen uns während es noch schneite, und fingen an den Magellan-Terrassen an in Richtung Elbphilharmonie zu laufen und setzten dann unseren Rückweg an der Elbe entlang fort, um einige Stunden später wieder am Ausgangspunkt anzukommen. Im Laufe der Tour wurde das Wetter immer schöner und es gab am Ende auch noch schöne Lichtreflexe durch die Sonne, die dann heraus kam. Am Ende benötigten wir dann noch etwas zum Aufwärmen, wo wir dann auf 3 Leute reduziert waren.

Egal wie die Verhältnisse waren hat der Nachmittag Spaß gemacht und ich werde nächstes Jahr wieder probieren etwas Ähnliches zu organisieren. Anbei möchte ich noch ein paar Bilder zeigen, die an dem Tag entstanden sind, auch wenn ich selber nicht so viel zum Fotografieren kam.

 

 

 

 

Jan 192016
 

Ende Juni, Anfang Juli 2015 hatte ich einige geschäftliche Termine, nutzte aber die verbleibende Zeit, um nicht nur geschäftlich unterwegs gewesen zu sein, sondern auch noch etwas fotografieren zu können. Komischer Weise habe ich diesen Bericht noch nicht veröffentlich, daher möchte ich das heute noch nachholen, auch wenn wir schon 2016 haben. Zuerst war ich ein paar Tage in Spanien in der Gegend von Madrid und anschließend im südlichen Österreich.

Bei beiden Aufenthalten nutzte ich die verbleibende Zeit auch um mir Orte anzusehen, die prinzipielle Ziele für Fotoworkshops sein könnten und habe dazu einige schöne Plätze für Landschafts- oder Naturfotografie gefunden. Zumindest in Spanien hatte ich auch die Chance mich mal wieder der Nachtfotografie zu widmen, was ich auch intensiv tat und wovon ich noch getrennt berichten werde.

Im Folgende zeige ich einige bei diesen beiden Reisen entstandene Bilder, die eher  der dokumentarischen Landschafts- und Naturfotografie als der künstlerischen Fotografie zuzuordnen sind, was ich in letzter Zeit in der Form recht wenig gemacht habe.

 

Dez 112015
 

Lange habe ich die Sichtung und Bearbeitung meiner Bilder des Herbstes 2015 vor mir hergeschoben, da ich mich um vieles Anderes, wie beispielsweise Bilder von Shootings und Vorbereitung eigener Workshops kümmern musste, aber noch pünktlich vor Beginn des eigentlichen Winters habe ich auch alle Herbstbilder fertig und möchte auch einige davon zeigen.

Ein paar Ausnahmen habe ich ja  schon in meinem Bericht über Altoptiken gezeigt, die ich wegen meines Vortrages beim Fotostammtisch in Hamburg schneller fertig bekommen musste. Die Bilder sind von Anfang Oktober bis Mitte November bei verschiedenen Gelegenheiten teilweise in Brandenburg, im Harz, in der Lüneburger Heide aber auch in der näheren Umgebung von Hamburg entstanden.

Der Herbst ist in meinen Augen fotografisch immer eine tolle Jahreszeit, wenn dazu das Wetter passt und man schöne Tage hat, dazu kommen noch Gewohnheiten in der Natur wie die Vogelzüge (besonders Kraniche und Gänse, aber auch Stare), die immer sehr beeindruckend sind und die ich diesmal am Günzer See und am Linumer Bruch beobachten konnte. Dazu war, wie sich an den Bildern unschwer erkennen lässt, der Herbst im Jahr 2015 selbst in Norddeutschland recht schön und farbenprächtig und man fühlte sich fast wie in einen richtigen „Indian Summer“ versetzt.

Eine Auswahl aus den vielen wunderbaren Bildergebnissen und  ganz unterschiedlicher Fotografietechniken und Kamera-Objektivkombinationen möchte ich im Folgenden noch zeigen.

 

 

Okt 082015
 

Beim Hamburger Fotostammtisch im Oktober 2015 habe ich die Verwendung von Altoptiken und Tricklinsen auf modernen Spiegelreflex- und Systemkameras vorgestellt und einige Tipps und Anregungen zur Verwendung, sowie Hinweise gegeben worauf man achten sollte.

Bei der Verwendung von Altoptiken ist zu beachten, daß sowohl die Blende als auch der Fokus manuell am Objektiv eingestellt werden müssen. Das bedeutet für die Belichtungssteuerung, daß man die Zeitautomatik oder den voll manuellen Modus verwenden muss. Ich persönlich bevorzuge zur Verwendung von Altoptiken Spiegellose Kameras (Sony E-Mount und MfT), da man hier bessere Kontrollmöglichkeiten hat um den Fokus festzulegen (Fokuslupe, Kantenanhebung) als mit herkömmlichen Spiegelreflexkameras.

Auch wenn ich über Nachfotografie und Lichtmalerei zu Altoptiken gekommen bin, verwende ich diese inzwischen überwiegen für etwas spezielle Bilder, wo ich keinen größeren Wert auf exakte Schärfe lege, sondern eher den Stil dieser Optiken mit dem etwas eigenen Bokeh bevorzuge, was sich besonders bei Naturbildern – gerade im Herbst wenn sich die Blätter färben – und bei Personenaufnahmen mit entsprechendem Hintergrund anbietet.

Für den Vortrag habe ich einige Beispielbilder für verschiedene Objektive zusammen gestellt. Diese möchte ich im Folgenden auch nochmals zeigen.

Helios 44:

 

Jupiter 9 +12:

 

Pentacon 100+135:

 

Pentax 50+100+300:

 

Zeiss Tessar 50:

 

Meyer-Görlitz Trioplan 100:

 

Objektive mit gedrehter Frontlinse (Helios 44 + Varexon 35):

 

Lochblende:

 

Lensbaby:

 

Subjektiv:

 

 

 

Sep 022015
 

Kurzfristig hörte ich vom Heringsdorfer Bodypainting Festival und da ich so oder so an diesen Tagen geschäftlich Richtung Vorpommern musste, nutzte ich die Gelegenheit dorthin zu fahren, es mir anzusehen und auch einige Bekannte der Szene wieder zu treffen, die ich Pörtschach kennen gelernt hatte.

Die Veranstaltung wurde das dritte mal dort durchgeführt und hat noch jede Menge an Wachstumspotential, da es auch immer mehr Interessierte gibt, die im Bodypainting eine spezielle Form der Kunst und nichts Anrüchiges sehen. Auch der zentrale Konzertplatz in Heringsdorf und die umliegende gegend bieten noch genug Möglichkeiten für eine größere Veranstaltung.

Für die Veranstaltung in Heringsdorf stand auch die dortige Kurverwaltung und sogar die Landesregierung in Schwerin Pate, was der Organisation einen ganz besonderen Touch gab.

Den Tag über konnte in verschiedenen Zeltern gemalt werden. Das diesjährige Thema, war „Klaus Störtebeker“, was natürlich auch wunderbar zur Insel Usedom passte. Dem Thema entsprechend gab es bald alle möglichen Interpretationen des Themas, wonach dann auch bald Piraten und alle erdenklichen Seeungeheuer den Konzertplatz schmückten.

Anschließend gab es eine Vorstellung der Ergebnisse mit anschließender Publikumswahl, wo Yvonne Zonnenberg, Silke Kirchhoff und Bernd Verstappen prämiert wurden. Danach wurde noch der größte Strandkorb der Welt genutzt um alle Models an einem Ort für ein gemeinsames Foto zu versammeln und im Anschluß daran ging es noch an den Strand, wo manche Models noch mit großer Freude posten, um sich Fotografieren zu lassen und das obwohl die Masse gar keine große Erfahrung der Art hatte.

Besten Dank an alle Organisatoren, Sponsoren und natürlich die Künstler (sowohl die Bodypainter als auch die geduldigen Models) und alle weiteren helfenden Hände, die das Event so erst möglich gemacht haben.

Einen Bericht von Peter Richter über das Festival, der es überhaupt erst ins Leben gerufen hat und treibende Kraft ist, gibt es hier: http://www.bodypainting.net/3-heringsdorfer-bodypainting-festival/

Hier möchte ich noch ein paar Bilder zeigen, auch wenn es für optimale Bilder nicht die besten Voraussetzungen gab.

 

 

 

Aug 022015
 

Im Rahmen des Bodylightpaintings, was Erasmo und ich zusammen als Workshop auf dem World Bodypainting Festival in Pörtschach gegeben haben (siehe auch http://blog.jows-fotografie.de/bodylightpainting-workshop-auf-dem-wbf2015), entstand auch die Idee sich auf dem Fest mit dem Thema Lightpainting an sich zu beteiligen.

Hier kam uns die Methode eines Photocalls, wie wir es schon mehrfach gesehen haben und wie es besonders in Spanien verbreitet ist, als besonders passend vor. Um nicht direkt ins kalte Wasser springen zu müssen, nahmen wir an einem der Hauptabende des Festivals in Kauf diesen nicht miterleben zu können und einen Test zu machen wie wir in dieser Form zusammen arbeiten können.

Es war recht schwierig auf dem Festivalgelände eine geeignete Lokation zu finden, da es überall sehr helle Lichtquellen gab, die natürllich bei diesen Plänen störend wirkten. Letztendlich fanden wir doch einen Platz, wo wir allerdings einige male auch die Aufnahme abbrechen und neu beginnen mussten, da immer mal ein Auto vorbeikam, welches mit den Scheinwerfern natürlich genau in die Kamera leuchtete.

Auch wenn der Abend so ganz anders verlief als die „normalen“ Festabende hatten wir viel Spaß dabei und den Eindruck, daß der Test mehr als erfolgreich war, da wir Leute mit dem Thema Lightpainting konfrontierten, die sich aus den reinen Worten keinen Reim machen konnten und von den Ergebnissen umso begeisterter waren.

Wir hoffen in diesem Rahmen auch den Einen oder Anderen interessiert gemacht zu haben und das ganze Vorhaben bei nächster Gelegenheit in ganz anderem Umfang durchführen zu können. Einen kleinen Eindruck davon möchte ich noch mit den Bildern im Folgenden geben.

 

 

Die Fotos sind entstanden unter der Mithilfe von:

Erasmo Daaz, Ivette Palacios, Daniela Casuneanu, Lara Lee, Chan Hee Park, Kai Yiu, Hayane Jang, Mike J. Shane, Wolfgang Reicherter, ….

Ich möchte allen danken, die trotz des parallelen Festivals so schön geduldig waren und  Model standen oder mich bei der Umsetzung der Fotos unterstützten, die alleine so nicht möglich gewesen wären.

 

Jul 272015
 

Da ja leider der Lightpainting Kongress in Oviedo im Jahr 2015 nicht stattfinden konnte hatte ich die Chance auf das World Bodypainting Festival nach Pörtschach zu fahren (siehe auch http://blog.jows-fotografie.de/world-bodypainting-festival-2015, was wegen Überschneidungen nicht so einfach gewesen wäre.

Durch diesen glücklichen Zustand ergab sich auch noch die Chance gemeinsam mit Erasmo Daaz dort den Workshop Bodylightpainting durchzuführen, wobei Erasmo den Überblick über das Thema und den Schwerpunkt Bodypainting machte und ich dies um die fotografischen Teile, besonders das Thema Lightpainting erweiterte und das abschließende Shooting jedes Models durchführte. Dem zuvor gab es natürlich ein Treffen von uns beiden in Madrid, wo wir gemeinsame Möglichkeiten ausloteten.

Auch wenn dieser Workshop ein erster Versuch in dieser Konstellation war, war es ein voller Erfolg und hoffentlich auch ein Start einer neuen geschäftlichen Partnerschaft, da wir uns ganz wunderbar ergänzen und gemeinsam dieses Thema noch ganz anders umsetzen können als jeder einzeln.  Bei Interesse freuen wir uns auch über Anfragen und erarbeiten auch gerne ein Konzept für einen genau auf Bedürfnisse angepassten Workshop in der Art, der sowohl mehr in Richtung Bodypainting als auch mehr in Richtung Fotografie ausgelegt sein kann, da wir gemeinsam beide Themenbereiche komplett bedienen können.

Anbei möchte ich noch einige in diesem Rahmen entstandene Bilder zeigen und damit vielleicht auch noch weiteres Interesse wecken, um zu zeigen was sich in „nur“ einem Tag alles umsetzen lässt. Bei diesem Thema ließe sich aber auch leicht viel mehr Zeit investieren um noch vollständigere und beeindruckendere Ergebnisse zu bekommen.

 

 

Die Fotos sind entstanden unter der Mithilfe von:

Erasmo Daaz, Ivette Palacios, Diana Willenig,  Hanno Siller, Rebekka Naberleitner, Fatima Ferrini, Daniela Casuneanu, Timea Ban, Vanessa Zimmermann, Stephanie Künzli, Andrea Meschik, Haris Huseincehajic,….

Ich möchte alle Teilnehmern und Models danken, die an diesem Tag so schöne Arbeiten möglich gemacht haben, weil sie die Basis für die abschließende Fotografie waren.